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Nachhaltigkeits-Marketing multinationaler Lebensmittelunternehmen auf dem deutschen Markt

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,1, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau, 57 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Begriffe wie Corporate Social Responsibility, Corporate Responsibility,.

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Hauptbeschreibung

Titel: Nachhaltigkeits-Marketing multinationaler Lebensmittelunternehmen auf dem deutschen Markt
Autoren/Herausgeber: Bettina Mayer
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638466738

Seitenzahl: 95
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,1, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau, 57 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Begriffe wie Corporate Social Responsibility, Corporate Responsibility, Sustainable Development oder Corporate Citizenship findet man immer häufiger in der Presse. Doch kaum jemand vermag genau zu sagen, wofür diese Begriffe eigentlich stehen.
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beschreibt Corporate Social Responsibility in seinem Aktionsprogramm 2015 als ein„Bekenntnis der Privatwirtschaft zu sozial und ökologisch verantwortungsvoller Unternehmensführung. Die Unternehmen verpflichten sich zur Beachtung sozialer, menschenrechts- und umweltrelevanter Grundsätze bei der Geschäftstätigkeit und ihren Beziehungen zu Arbeitnehmenden, Anteilseignern und Konsumenten, Investoren und Organisationen der Zivilgesellschaft. Die Selbstverpflichtung zu Grundsätzen umfasst die gesamte Wertschöpfungskette. Bei weltweit agierenden Konzernen umfasst diese auch die Arbeit in den Zuliefererbetrieben und Tochterunternehmen.“
Da wirtschaftliche Entscheidungen weltweit agierender Konzerne einen erheblichen Einfluss auf die Entfaltung von Entwicklungs- und Schwellenländer haben, geraten multinationale und globale Unternehmen (UN) in den Brennpunkt zahlreicher Debatten.
„In einer globalisierten Welt sind Unternehmen nicht nur Produzenten, sie machen Politik. Ob sie wollen oder nicht“2beschreibt Guido Palazzo, Wirtschaftethiker an der Universität Lausanne, dieses Phänomen. Die Öffentlichkeit verlangt von großen Konzernen politisch und gesellschaftlich verantwortungsvolles Handeln. Der Druck der Stakeholder erhöht sich stetig; mit wachsender wirtschaftlichen Macht erwächst zugleich auch die Pflicht, zunehmend soziale Verantwortung zu übernehmen.

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