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Nicola Carola Heuwinkel

Entgrenzte Malerei. Informel in Deutschland

KEHRER Heidelberg,
Buch
36,00 € Preisreferenz Lieferbar in 5-7 Tagen

Kurzbeschreibung

„Und da habe ich festgestellt, der Prozeß, der Prozeß ist das einzige,
wie man zum Bilde kommt.“
Gerhard Hoehme, 1982
Das vorliegende Buch widmet sich der informellen Malerei in Deutschland in den ausgehenden 1950er Jahren und leistet einen grundlegenden Beitrag zur Erforschung dieser gegenstandslosen Kunst.
Im Fokus der Untersuchung stehen die Künstler Peter Brüning, Karl Fred Dahmen, Winfred Gaul, Karl Otto Götz, Gerhard Hoehme und Fred Thieler. Die bisherigen Deutungen der Art Informel in Deutschland werden hinterfragt und neu gewichtet und die oft postulierten Gegensätze zwischen der Kunst der 1950er und 60er Jahre relativiert. Neben das Aufbrechen der gattungs-spezifischen Begrenzungen von Malerei treten veränderte Auffassungen von Inhalt, Form, Bildraum und Subjektivität. Der spätere „Ausstieg aus dem Bild“, der konkrete Realismus der Pop Art, die postmoderne Objektivierung und Merkmale des offenen Kunstwerks nach Umberto Eco – diese Tendenzen kündigen sich bereits in der informellen Malerei der 1950er Jahre an.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Nicola Carola Heuwinkel
Autoren/Herausgeber: Nicola C Heuwinkel

ISBN/EAN: 9783868281644

Seitenzahl: 376
Format: 24 x 16,5 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Sprache: Deutsch

„Und da habe ich festgestellt, der Prozeß, der Prozeß ist das einzige,
wie man zum Bilde kommt.“
Gerhard Hoehme, 1982
Das vorliegende Buch widmet sich der informellen Malerei in Deutschland in den ausgehenden 1950er Jahren und leistet einen grundlegenden Beitrag zur Erforschung dieser gegenstandslosen Kunst.
Im Fokus der Untersuchung stehen die Künstler Peter Brüning, Karl Fred Dahmen, Winfred Gaul, Karl Otto Götz, Gerhard Hoehme und Fred Thieler. Die bisherigen Deutungen der Art Informel in Deutschland werden hinterfragt und neu gewichtet und die oft postulierten Gegensätze zwischen der Kunst der 1950er und 60er Jahre relativiert. Neben das Aufbrechen der gattungs-spezifischen Begrenzungen von Malerei treten veränderte Auffassungen von Inhalt, Form, Bildraum und Subjektivität. Der spätere „Ausstieg aus dem Bild“, der konkrete Realismus der Pop Art, die postmoderne Objektivierung und Merkmale des offenen Kunstwerks nach Umberto Eco – diese Tendenzen kündigen sich bereits in der informellen Malerei der 1950er Jahre an.

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