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Oral History. Übertragung einer geschichtswissenschaftliche Methode in den Schulunterricht

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen (Geschichts- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Proseminar Geschichtsdidaktik: Methodik des Geschichtsunterrichts, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wörtlich übersetzt bedeutet Oral History.

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Hauptbeschreibung

Titel: Oral History. Übertragung einer geschichtswissenschaftliche Methode in den Schulunterricht
Autoren/Herausgeber: Ramona Aulbach
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638534345

Seitenzahl: 13
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen (Geschichts- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Proseminar Geschichtsdidaktik: Methodik des Geschichtsunterrichts, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wörtlich übersetzt bedeutet Oral History „mündliche Geschichte“, was aber „[.] fälschlicherweise eine Abgrenzung zur schriftlichen Geschichte [impliziert].“Oral History ist eine andere Bezeichnung für die Befragung bzw. das Interview mit Zeitzeugen in der Geschichtswissenschaft. Hier werden mündliche Quellen in Zusammenarbeit von Interviewer und Zeitzeuge produziert, die zeitgeschichtliche Aspekte betreffen. Doch nicht nur die Geschichtswissenschaft bedient sich der noch relativ jungen Methode, immer stärker wird dieses Vorgehen auch im Geschichtsunterricht der Schulen eingesetzt. So soll Schülern Geschichte erfahrbar und greifbar gemacht werden. Hier schließt sich auch die Fragestellung an, die in dieser Ausarbeitung behandelt werden soll: Welche Vor- und Nachteile ergeben sich, wenn die geschichtswissenschaftliche Methode in den Geschichtsunterricht der Schulen übertragen wird? Zur Definition des Begriffs „Oral History“ findet man in der Literatur eine Fülle von Informationen. Dorothee Wierling definiert Oral History beispielsweise als „[.] Bezeichnung eines Quellentyps und einer Methode, bei denen Erinnerungsinterviews als historische Quellen produziert und ausgewertet werden.“. Viele weitere Autoren und Wissenschaftler befassen sich mit der zeitgeschichtlichen Forschungstechnik. In dieser Ausarbeitung beziehe ich mich auf die Beiträge im Handbuch Geschichtsdidaktik von Dorothee Wierling und in Geschichte Unterrichten von Michael Sauer. Weiterhin geben Gerhard Henke-Bockschatz und Horst W. Heitzer in ihren jeweiligen Ausarbeitungen einen Einblick in die Oral History Forschung und die Übertragung in den Geschichtsunterricht.
Im Folgenden werde ich über den Ursprung und die Geschichte der Oral History, ihren Stellenwert in der Geschichtswissenschaft und im Geschichtsunterricht zu den Vor- und Nachteilen der Oral History für Schüler und den Einsatz im Geschichtsunterricht gelangen.

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