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Ordnungen des sozialen Raumes

Die Quartieri, Sestieri und Seggi in den frühneuzeitlichen Städten Italiens

Reimer, Dietrich,
Buch
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Kurzbeschreibung

Die Autoren des Bandes untersuchen die Stadtviertel u.a. von Florenz, Venedig und Neapel in ihrer gesellschaftlichen Funktion und Bedeutung. Anhand von historischen Dokumenten, Karten, Stichen und Zeichnungen gehen die Autoren dabei den Visualisierungsformen des sozialen Raumes nach.

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Hauptbeschreibung

Titel: Ordnungen des sozialen Raumes
Autoren/Herausgeber: Grit Heidemann, Tanja Michalsky (Hrsg.)
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783496014669

Seitenzahl: 261
Format: 24 x 17 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 756 g
Sprache: Deutsch

Grit Heidemann; Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Geschichte in Greifswald; wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität der Künste Berlin im Sonderforschungsbereich 640; Dissertationsprojekt zu den neapolitanischen Adelsgrabmälern des 15. Jahrhunderts
Tanja Michalsky; Professorin am Institut für Kunstwissenschaft und Ästhetik der Universität der Künste Berlin; Forschungen zur italienischen Skulptur und politischen Bildsprache des Spätmittelalters, zur Malerei und Kunsttheorie der Niederlande in der Frühen Neuzeit

Die Autoren des Bandes untersuchen die Stadtviertel u.a. von Florenz, Venedig und Neapel in ihrer gesellschaftlichen Funktion und Bedeutung. Anhand von historischen Dokumenten, Karten, Stichen und Zeichnungen gehen die Autoren dabei den Visualisierungsformen des sozialen Raumes nach.
Der Sammelband vereint Beiträge zu dem Selbstverständnis der Städter, den administrativen und institutionellen Konditionen der Stadtteile und der Errichtung und Rezeption von ganz unterschiedlichen Monumenttypen. An der Organisation der Stadtteile ist die gesellschaftliche Ordnung ihrer Einwohner ablesbar und Spuren des historischen und sozialen Wandels lassen sich hier besonders eindrücklich verfolgen. Loggien, Plätze und Kirchen werden als Orte der öffentlichen Kommunikation diskutiert, deren Repräsentationspotential sich aus der sozialen Identität ihrer Auftraggeber erklärt. Die Autoren thematisieren sowohl die Straßengestaltung wie ihre Benennung als auch ephemere Ereignisse wie z.B. Prozessionen, die als Zeichen des städtischen Selbstverständnisses und der performativen Konstruktion des sozialen Raums fungieren.

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