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Organisationsformen des sportlichen Wettbewerbs

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Seminar Sportökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Markt des Sportes gewann und gewinnt immer noch zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung.

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Hauptbeschreibung

Titel: Organisationsformen des sportlichen Wettbewerbs
Autoren/Herausgeber: Dennis Bilo, Matthias Jerosch
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783656647690

Seitenzahl: 28
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Seminar Sportökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Markt des Sportes gewann und gewinnt immer noch zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung. Allein der Umsatz im Bereich der Sportartikel beträgt pro Jahr in Deutschland aktuell etwa sieben Milliarden Euro (vgl. Handelsblatt 2008) und der Umsatz der Fernsehrechte aus der Vermarktung der deutschen Fußball Liga (DFL) spült pro Saison etwa 500 Millionen Euro (vgl. www.finanzen.net) in die Kassen der Clubs.
In der vorliegenden Arbeit wird zunächst in Abschnitt 2 untersucht, was den Sportmarkt generell von anderen bekannten Märkten im ökonomischen Sinne unterscheidet. Hierbei steht der Wettbewerb als Produkt der Sportindustrie im Vordergrund. Im Folgenden wird verdeutlicht, welche Mittel es möglich machen, den Wettbewerb ausgeglichen und somit interessant für den Zuschauer zu gestalten. In diesem Zusammenhang wird der Begriff der „Competitive Balance“ erläutert und sowohl in Mannschafts-/ Team- als auch in Individualsportarten untersucht.
Bevor die Arbeit mit einigen zusammenfassenden Schlussfolgerungen und einem Zukunftsausblick in Kapitel 4 abschließt, wird in Kapitel 3 zunächst ausführlich die allgemeine Problematik der Organisation des sportlichen Wettbewerbs, der in Kapitel 2 als essentielles Produkt der Sportindustrie identifiziert wird, dargelegt. Da die europäischen und die amerikanischen Organisationsformen einige grundlegende Differenzen aufweisen, werden diese in Kapitel 3.2 gesondert hervorgehoben. Dies geschieht allgemein, sowie auch an Hand einiger bezeichnender Beispiele, wie zum Beispiel der deutschen Fußball-Bundesliga und den amerikanischen Major Leagues. In diesem Zusammenhang wird darüberhinaus auch kurz die Fragestellung angesprochen, ob Clubs, seien es amerikanische oder europäische, ihre Siegwahrscheinlichkeit oder ihre Gewinne maximieren und wovon diese Grundhaltung determiniert wird.

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