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Orientalismen in Ostmitteleuropa

Diskurse, Akteure und Disziplinen vom 19. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg

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Kurzbeschreibung

Im Rahmen der Debatten über die Tragfähigkeit des Said'schen Orientalismus-Konzepts wurde Ostmitteleuropa bislang bestenfalls als Objekt hegemonialer Diskurse in den Blick genommen. Im Kontrast dazu wird in diesem Band nach ostmitteleuropäischen Orientalismen von 1800 bis in die Zwischenkriegszeit gefragt.
Die interdisziplinären Beiträge thematisieren die Wahrnehmungen und Deutungen des Orients in jener europäischen Großregion - vom Baltikum bis zur Krim, von Polen bis nach Bosnien -, die über Jahrhunderte durch die Nachbarschaft zum Osmanischen Reich geprägt wurde. Im Fokus stehen dabei sowohl die Akteure, Institutionen und Diskurse als auch die unterschiedlichen Orient-Topoi sowie deren Darstellung in der Literatur und in den bildenden Künsten.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Orientalismen in Ostmitteleuropa
Autoren/Herausgeber: Robert Born, Sarah Lemmen (Hrsg.)
Aus der Reihe: Postcolonial Studies
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783837626971

Seitenzahl: 356
Format: 22,5 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 552 g
Sprache: Deutsch

Robert Born (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am GWZO Leipzig.
Sarah Lemmen (M.A.) ist Universitätsassistentin an der Universität Wien.

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