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PATIENTEN / PATIENT MENSCH & MENSCHHEIT – BEFRAGUNGEN ZUR BÜRGERGESUNDHEIT 2016 FF Bd. 3

BEFRAGUNGEN ZUR BÜRGERGESUNDHEIT 2016 FF

epubli,
Buch
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Kurzbeschreibung

In ihrer Gesamtheit erhellen die punktuellen Selbsteinschätzungen den Befragten ein Selbsturteil.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: PATIENTEN / PATIENT MENSCH & MENSCHHEIT – BEFRAGUNGEN ZUR BÜRGERGESUNDHEIT 2016 FF
Autoren/Herausgeber: Christine Schast
Ausgabe: 3. Auflage

ISBN/EAN: 9783741840067

Seitenzahl: 72
Format: 14,8 x 21 cm
Produktform: Spiralgebunden
Gewicht: 120 g
Sprache: Deutsch

Qualität und Quantität der Fragen erheben weder Ansprüche auf absolute Richtigkeit noch hinreichende Zuverlässigkeit. Der Primäranspruch dieses Erhebungsbodens besteht lediglich in der Sammlung wesentlicher Fragen zu wesentlichen Lebensumständen (in) unserer Gesellschaft zu einem Zeitpunkt der Dringlichkeit und Notwendigkeit.
Sämtliche Fragen sind positiv gestellt und erfordern den Eintrag der Note in dem jeweiligen Feld (bestenfalls, 1: sehr gut; schlimmstenfalls, 6: ungenügend).
Der Einfachheit halber reflektiert der im Anhang eingestellte BEFUND das BEFINDEN am Beispiel einer durchgängigen Note – in diesem Fall, der Note „1“ – und dem hieraus leicht nachvollziehbaren Durchschnitt. Der konkrete Einzelfall liefert gewiß ein heterogenes Notenprofil, woraus der Notendurchschnitt zu berechnen und mit den Befunden (SEHR GUTER bis UNGENÜGENDER Befund) abzugleichen ist.
Entgegen üblichen Bürgerbefragungen, wendet sich diese Ermittlung an die Rekonstruktion der gegenwärtigen Lebenskonstitution. Wir erwarten keinen Rücklauf, sondern Weiterleitung an Andere - Kennwort: "BÜRGERGESUNDHEIT 2016 FF".
Es sei den Befragten überlassen, aus dieser autonomen Momentaufnahme ihrer selbst, Fluchtpunkte zur Vergangenheit wie Zukunft individuell und gesellschaftlich abzuleiten, zu bestimmen und neu auszurichten.
Die Examinierung betont die physische, psychische und politische Verfassung der Bürger, persönliche Fakten einer innerpersönlichen Diskussion, Kommentierung und Meinung auszusetzen.
Nicht weniger gilt sie insbesondere Menschen jener Berufsgruppen, deren Alltag die physische, psychische oder politische Etikettierung anderer Bürger ist.
In ihrer Gesamtheit erhellen die punktuellen Selbsteinschätzungen den Befragten ein Selbsturteil, ihre bisherigen Denk- wie Gefühlsgewohnheiten zu lockern und damit einhergehende Herausforderungen erkennen und lösen zu können.

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