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Paarbeziehungen - eine theoretische Erklärung zur Funktionalität von Ähnlichkeit und Gegensätzlichkeit

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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 5-6, Universität Zürich (Sozialpsychologisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Funktionalität von Ähnlichkeit und Gegensätzlichkeit in Paarbeziehungen auf theoretischer Ebene. Es werden Theorien gesucht, die auf.

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Hauptbeschreibung

Titel: Paarbeziehungen - eine theoretische Erklärung zur Funktionalität von Ähnlichkeit und Gegensätzlichkeit
Autoren/Herausgeber: Prisca Erb
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640371747

Seitenzahl: 37
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 5-6, Universität Zürich (Sozialpsychologisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Funktionalität von Ähnlichkeit und Gegensätzlichkeit in Paarbeziehungen auf theoretischer Ebene. Es werden Theorien gesucht, die auf Funktionen von Ähnlichkeiten und Gegensätzlichkeiten in verschiedenen Bereichen der Paarbeziehungen bezogen werden können.
Behandelt werden folgende Theorien zur Erklärung von Ähnlichkeit und ihrer Funktionen: Der soziobiologische Ansatz, die Balance-Theorie, die Equity-Theorie und die Theorie der sozialen Vergleichsprozesse. Eine Theorie, die Gegensätzlichkeit und ihre Funktionen behandelt ist die Theorie der komplementären Bedürfnisse.
Die folgenden Beziehungsbereiche werden aufgrund von empirischen Ergebnissen der bisherigen Forschung auf Ähnlichkeit und Gegensätzlichkeit überprüft: Soziodemografische Mermale, physische Merkmale, Einstellungen, Persönlichkeitsmerkmale, Geschlechterrollen, kognitive Fähigkeiten, Liebesstile und Bindungsstile. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf Funktionen der Ähnlichkeit und Gegensätzlichkeit dieser Bereiche gerichtet, die durch die ausgewählten Theorien unterstützt werden.
Die übergeordnete Funktion von Ähnlichkeit ist die Verbreitung und der Schutz der eigenen Gene (soziobiologischer Ansatz). Die zentralsten Funktionen können aber in der Beziehungsqualität und –stabilität gesehen werden. Diese können durch alle Theorien, ausser durch den soziobiologischen Ansatz, bestätigt werden. Daneben gibt es zahlreiche vermittelnde Funktionen der Ähnlichkeits- und Gegensätzlichkeitsaspekte, deren übergeordnete Funktionen wiederum in der Beziehungsstabilität und –qualität bestehen.
Es wird schliesslich versucht, die Ähnlichkeits- und Gegensätzlichkeitsbereiche mit den herauskristallisierten Funktionen in ein Modell zu integrieren.
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