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Pädagogisch-psychologische Diagnostik: Der Baumtest

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: Sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Pädagogisch-psychologische Diagnostik: Modellbildung und Verfahren, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Den folgenden Baum – Test führte.

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Hauptbeschreibung

Titel: Pädagogisch-psychologische Diagnostik: Der Baumtest
Autoren/Herausgeber: Stefan Ruetz
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638295994

Seitenzahl: 13
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: Sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Pädagogisch-psychologische Diagnostik: Modellbildung und Verfahren, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Den folgenden Baum – Test führte ich an einem 23jährigen diplomierten Krankenpfleger
durch, der in Innsbruck wohnt. Am Anfang möchte ich hier konstatieren, dass
der Baum-Test zu den bekanntesten graphischen, thematisch festgelegten Gesta ltungstests
gehört und ein paar allgemeine Erläuterungen vorausschicken: Die psychologischen Methoden gliedern sich ganz grundsätzlich in solche der Selbstund
der Fremdbeobachtung; wobei gegen die Selbstbeobachtung meist eingewendet
wird, dass man unmöglich zugleich intensiv Erlebender und Beobachter sein kann.
Gerade deshalb fundieren Charakterologie und Entwicklungspsychologie in der
Fremdbeobachtung, wo das äußere Verhalten des Menschen im weitesten Sinne
zugänglich ist. So ist bei der Fremdbeobachtung eine intuitive Erfassung des Menschen
möglich, was Grundlage sämtlicher psychologischer Arbeit erscheint. Als Kontrolle
und Sicherung der Erkenntnisse dient die Diagnostik, wobei beim Experiment
die subjektiven, objektiven und die projektiven Methoden unterschieden werden. Der
Baum-Test gehört zu den projektiven Methoden (projektiv in dem Sinn, dass in jeder
Erzählung, jedem Roman, jeder Zeichnung etc. der Künstler Vorgänge ausdrückt, die
sich in ihm selbst abspielen), genauer gesagt zu den Gestaltungstests mit thematischem
Zeichnen, bei dem der / die Zeichner/in eine gestellte Aufgabe erfüllt. Er /sie
zeichnet seine / ihre Familie in Form von Tieren, beim Zeichnen lösen sich unbewusste
Affekte und Emotionen, die zur Gestaltung kommen. Mithilfe der Deutung
werden dann Rückschlüsse auf die Persönlichkeit gezogen1.
1 vgl. Brem-Gräser, Familie in Tieren, Seite 16ff

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