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Panegyrici Latini / Lobreden auf römische Kaiser

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Kurzbeschreibung

Zu der Sammlung der so genannten ›Panegyrici latini‹ oder ›Lobreden auf römische Kaiser‹ gehören mehrere Reden auf Kaiser Konstantin den Großen, die vermutlich in den Jahren 307 bis 311 in Trier gehalten wurden. Sie enthalten keineswegs nur übertreibendes, inhaltsleeres Herrscherlob: Die jeweiligen Redner konnten mit den Mitteln des Hofzeremoniells durchaus politische Anliegen vortragen und besondere Akzente setzen. Mit Recht sind diese Texte daher als historische Quelle neu bewertet worden. Auch die Sprache der ›Lobreden‹ sieht man heute als Ausdruck einer traditionsreichen und reifen Latinität.Band I: Von Diokletian bis KonstantinBand II: Von Konstantin bis Theodosius

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Hauptbeschreibung

Titel: Panegyrici Latini / Lobreden auf römische Kaiser
Autoren/Herausgeber: Martin Hose, Thomas Baier, Kai Brodersen (Hrsg.)
Weitere Mitwirkende: Brigitte Müller-Rettig

ISBN/EAN: 9783534267378

Seitenzahl: 591
Format: 21,5 x 13,5 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Sprache: Deutsch

Martin Hose ist Professor für Klassische Philologie (Gräzistik) an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Thomas Baier ist Professor für Klassische Philologie (Latinistik) an der Universität Würzburg.
Kai Brodersen ist seit 2008 Professor für Antike Kultur an der Universität Erfurt, deren Präsident er von 2008 bis 2014 war.
Brigitte Müller-Rettig war bis zu ihrer Pensionierung 2013 wissenschaftliche Mitarbeitetin am Heinrich-Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften der Universität Rostock.

Zu der Sammlung der so genannten ›Panegyrici latini‹ oder ›Lobreden auf römische Kaiser‹ gehören mehrere Reden auf Kaiser Konstantin den Großen, die vermutlich in den Jahren 307 bis 311 in Trier gehalten wurden. Sie enthalten keineswegs nur übertreibendes, inhaltsleeres Herrscherlob: Die jeweiligen Redner konnten mit den Mitteln des Hofzeremoniells durchaus politische Anliegen vortragen und besondere Akzente setzen. Mit Recht sind diese Texte daher als historische Quelle neu bewertet worden. Auch die Sprache der ›Lobreden‹ sieht man heute als Ausdruck einer traditionsreichen und reifen Latinität.
Band I: Von Diokletian bis Konstantin
Band II: Von Konstantin bis Theodosius

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