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Philosophische Zeitkonzeptionen in Science-Fiction

Inwieweit lassen sich philosophische Zeitkonzeptionen in Science-Fiction-Werken wiederfinden?

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Konzepte moderner Zeitphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: „Was ist denn überhaupt Zeit? Wer könnte das leicht und kurz erklären? Wer kann.

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Hauptbeschreibung

Titel: Philosophische Zeitkonzeptionen in Science-Fiction
Autoren/Herausgeber: Natalja Fischer
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783656657064

Seitenzahl: 16
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Konzepte moderner Zeitphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: „Was ist denn überhaupt Zeit? Wer könnte das leicht und kurz erklären? Wer kann etwas über sie zur Sprache bringen oder sie auch nur in Gedanken erfassen? Was aber ist uns im Reden vertrauter und sicherer gegenwärtig als die Zeit? Und wir verstehen das Wort durchaus, wenn wir es aussprechen; und wir verstehen es auch, wenn wir es hören, falls ein anderer es ausspricht. Was also ist Zeit? Wenn niemand mich danach fragt, weiß ich es; wenn ich es einem Fragenden erklären will, weiß ich es nicht.“
Wie das Zitat aus Aurelius Augustinus Bekenntnissen zeigt, beschäftigte die Frage nach dem Wesen der Zeit bereits Philosophen der Antike. Gleichzeitig zeigt Augustins Überlegung auch bereits die Schwierigkeit auf, sich mit einem alltäglichen und auf den ersten Blick so selbstverständlichen Phänomen auseinander zu setzen. Eine endgültige Erklärung für die Beschaffenheit der vierten Dimension ist – trotz bahnbrechender Erkenntnisse durch Einsteins Relativitätstheorie - bis heute nicht gefunden. Stattdessen sammelten sich seit der Antike eine Vielzahl an Studien und Theorien aus dem Bereich der Physik und Astrophysik sowie Hypothesen und theoretische Überlegungen aus dem Gebiet der Philosophie und Geistesgeschichte. Auch im Feld der Kunst wurde sich der Thematik der Zeit vielfach gewidmet und besonders Literatur und Film beschäftigten sich dabei oft auch mit der Möglichkeit von Zeitreisen. Die dabei entstanden Werke werden im Allgemeinen dem Genre der Science-Fiction zugeordnet.
In dieser Arbeit wird es darum gehen, eine Brücke zwischen den Überlegungen der verschiedenen Fachbereiche zu schlagen. Die Fragestellung dabei lautet: Inwieweit lassen sich philosophische Zeitkonzeptionen in Science-Fiction Werken wiederfinden? Es soll also erörtert werden, in welchem Maße sich die in Literatur und Film dargestellten Zeitkonzepte auf philosophische (oder zum Teil auch physikalische) Grundlagen stützen oder ob es sich doch eher um vollkommen freie und fiktionale Gedankenspiele handelt. Um diese Frage zu beantworten, soll zunächst in das Genre der Science-Fiction eingeführt werden. Daraufhin sollen aus Beispielen der Literatur- und Filmgeschichte die jeweils dargestellten Zeitkonzepte herausgearbeitet werden. Als Forschungsobjekte wurden Klassiker des Genres ausgewählt, deren Zeitkonzepte sich alle etwas unterschiedlich darstellen. Zur Überprüfung dieser Zeitkonzepte werden Texte und Theorien verschiedenster Epochen und Philosophen herangezogen, die in Zusamm.

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