Erweiterte
Suche ›

Platzspitzbaby

Meine Mutter, ihre Drogen und ich

Wörterseh,
Buch
19,90 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Michelle Halbheer wuchs bei einer drogenabhängigen Mutter auf, die Ende der Achtzigerjahre auf dem Zürcher Platzspitz verkehrte, der als »Needle Park« traurige internationale Berühmtheit erlangte. Schwerstsüchtig, vernachlässigte und gefährdete sie nicht nur sich selber, sondern auch ihre Tochter. Michelle überlebte ihre Kindheit nur knapp. Behörden, Ärzte, Polizeibeamte und zufällig involvierte Erwachsene blieben untätig. Mehr noch – nach der Scheidung der Eltern wurde Michelle nicht ihrem drogenfreien Vater, sondern der Mutter zugesprochen. Wie durch ein Wunder setzte die heute 28-jährige Michelle um, was viele andere in ihrer Situation leider nicht schafften: Sie machte eine Ausbildung – und sie blieb suchtfrei. Mit ihrem Buch möchte sie auf das Schicksal der »vergessenen Kinder« aufmerksam machen. Das Problem ist aktueller denn je: In Deutschland leben gegenwärtig vierzig- bis sechzigtausend Mädchen und Jungen in Familien, in denen zumindest ein Elternteil harte Drogen konsumiert. In der Schweiz spricht man von rund viertausend Kindern. Hilfe bekommen die wenigsten. »Christiane F. wurde ihr Sohn weggenommen. Ein Glück, das viele andere Kinder nicht haben«, so Michelle Halbheer in ihrem Buch.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Platzspitzbaby
Autoren/Herausgeber: Michelle Halbheer

ISBN/EAN: 9783037630488

Seitenzahl: 239
Format: 21,2 x 13,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

Michelle Halbheer wuchs bei einer schwer drogenabhängigen Mutter auf, die Ende der Achtzigerjahre auf dem Zürcher Platzspitz verkehrte, der als »Needle Park« traurige internationale Berühmtheit erlangte. Ihre Kindheit überlebte die heute 28-Jährige nur knapp. Mit ihrem Buch möchte sie auf das Schicksal der vergessenen Kinder aufmerksam machen, denn das Problem ist aktueller denn je: In Deutschland leben gegenwärtig vierzig- bis sechzigtausend Mädchen und Jungen in Familien, in denen zumindest ein Elternteil harte Drogen konsumiert. In der Schweiz spricht man von rund viertausend Kindern. Hilfe bekommen die wenigsten. Michelle Halbheer sagt: »Christiane F. wurde ihr Sohn weggenommen. Ein Glück, das viele andere Kinder nicht haben.«

buchhandel.de - Newsletter
Möchten Sie sich für den Newsletter anmelden?


Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Lieber nicht