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Politische PR: Kommunikatoren in der Politischen Öffentlichkeitsarbeit

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Reflexionskurs: Kommunikatoren in der PR, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract:.

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Hauptbeschreibung

Titel: Politische PR: Kommunikatoren in der Politischen Öffentlichkeitsarbeit
Autoren/Herausgeber: Thomas Kober
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638471619

Seitenzahl: 26
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Reflexionskurs: Kommunikatoren in der PR, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Symbolisierung, Amerikanisierung und Personalisierung der Politik - treten Inhalte hinter dem Image von Politikerinnen und Politikern1zurück? Politik und Medien sind in unserer Gesellschaft eng verflochten. Die Massenmedien überschwemmen die Bevölkerung mit einer Flut politischer Botschaften und damit erhöht sich die Anforderung an die Regierungskommunikation, den Bürger überhaupt zu erreichen. Das Informationspotential der Medienberichterstattung steigt explosionsartig an, während der Bürger aufgrund des medialen „Überangebots“ Desinteresse und zunehmend Politikverdrossenheit zeige (vgl. Maurer 2003). Regiert ein „Medienkanzler“ mit „Bild, BamS und Glotze“ eine „Mediokratie“ (vgl. Meyer 2001)? Politische Kommunikation würde zur Aufgabe professioneller Medienberater und PR-Experten, konstatieren Politologen. Dabei arbeite der Regierungssprecher als obersterSpin Doctoran der Spitze der „PR-Demokratie“ (Sarcinelli 1999: 6) - deren Entscheidungslogik durch die Medienlogik ersetzt würde. Die Regierung setze auf die Kraft von symbolischen Handlungen und Pseudo-Ereignissen: „Politainment“ (vgl. Dörner 2001) nenne sich diese Inszenierung der Politik. Image-Gestaltung statt Inhaltsdebatte? Die Fähigkeit zur Lösung komplexer gesellschaftlicher Probleme wäre in unserer Mediendemokratie angesichts dieser Befunde - bei denen Polemik und Situationsanalyse Hand in Hand gehen - erheblich in Frage gestellt.

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