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Polizei und soziale Hilfe als soziale Systeme

Chancen und Grenzen der Koordination

Hartung-Gorre,
Taschenbuch
18,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Das 2009 von der Oberle-Stiftung preisgekrönte Buch nähert sich der Sozialen Arbeit und der Polizei unter der Prämisse, dass es sich um soziale Systeme der modernen, primär funktional differenzierten Gesellschaft handelt. Der theoretische Zugang liegt in der Systemtheorie Luhmannscher Provenienz.
Die These, die in diesem Buch untersucht wird, geht davon aus, dass Soziale Arbeit und Polizei als soziale Systeme zwar je für sich operieren, es hierbei jedoch zu gegenseitigen Irritationen kommen kann, weshalb eine gezielte Koordination als sinnvoll zu erachten ist.
Über die theoretischen Darlegungen und Erkenntnisse hinaus werden zwei praktische Beispiele, das Projekt „Jugendschutz Karlsruhe“ und das PräRIE-Konzept in Freiburg i. Br., auf die aus der Theorie gewonnenen Einsichten hin analysiert.
Alexandra Dold, Jahrgang 1975, begann 1991 ihre Ausbildung bei der Polizei des Landes Baden-Württemberg. Von 2001 bis 2004 folgte ein Studium an der Fachhochschule Villingen-Schwenningen – Hochschule für Polizei mit dem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirtin-Polizei (FH). Von 2005 bis 2009 studierte sie parallel zum Dienst Soziale Arbeit an der Katholischen Fachhochschule in Freiburg im Breisgau.

Details
Schlagworte

Titel: Polizei und soziale Hilfe als soziale Systeme
Autoren/Herausgeber: Alexandra Dold
Aus der Reihe: MenschenArbeit. Freiburger Studien
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783866283350

Seitenzahl: 198
Format: 21 x 15 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 260 g
Sprache: Deutsch

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