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Propädeutik und Videochat zur Konversationskunst

von
Books on Demand,
Buch
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Kurzbeschreibung

Bericht über eine konversationelle Kunstaffaire mediens Gruppenvideochat und vis-á-vis im Museum für Hamburgische Geschichte. Der Austausch findet über Konversationsspiele und deliberierend statt. Ein Beitrag behandelt historische, ästhetische und gesellschaftliche Themenbereiche und ergibt einen Überblick über die Konversationskunst.

Details
Autor

Titel: Propädeutik und Videochat zur Konversationskunst
Autoren/Herausgeber: Kurd Alsleben, Antje Eske, Heiko Idensen, Heidi Salaverría
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783735777836

Seitenzahl: 32
Format: 22 x 15,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 66 g
Sprache: Deutsch

Kurd Alsleben:
Kurd Alsleben, Prof. für künstler. Telematik, Hochsch. für bild. Künste Hamburg (1970); geb. in der Neumark 1928, Mutter Ria, Vater Kurt Alsleben; Studium freie Kunst, Staatl. Akademie der bild. Künste Karlsruhe (1949). Entwickl. ‘Bürolandschaft‘, Zusammenarbeit mit Eberhard und Telse Schnelle (1956ff). Computerzeichnungen mit Cord Passow (1960). Arbeiten mit Helmar Frank (1961ff); Gastdoz. an der hfg ulm (1965ff). Künstlerkooperative mit Antje Eske (1980ff), Sohn Jonas. StapelLAufN‘ (LAN-Konversationen auf INTERFACE, 1990); im Chaos Computer Club, Vortrag mit Eske ‘Urheben‘ (1993); Internationaler ‘il chat di urbino‘ Alsleben, Eske, Mayer, Mrositzki et al. (Verbindung von Kunstgeschichte und Netzkunst 1999). Goldmedaille, Internat. Kongress für Ästhetik (San Marino 1968) Goldene Nadel der Gesellsch. für Informatik (2011).
Aktionen, Ausstell.: Broklin Museum New York (1965); ‘tendencije‘, Zagreb (1968); ‘Cybernetic Serendipity‘, London (1968); ‘Mutualité‘, Kunsthalle Bremen (2006f); ‘Konversationskunst‘, ZKM Karlsruhe (2010f).
Bibliogr: ‘Ästhetische Redundanz‘ 1962. Hg. mit A. Eske: ‘CSCW und telematische ars sermonis‘ 1992; ‘NetzkunstWörterBuch‘ 2001 in Zusammenarbeit mit Heiko Idensen; Siebenundzwanzig bremer Netzkunstaffairen‘ 2008; ‘felix aestheticus‘ Hg. mit A. Eske und Heiko Idensen, 2011. Matthias Weiß: Netzkunst ihre Systematisierung, VDG 2009.
Antje Eske:
Antje Eske, Jahrgang 1943. Bis 2007 Professorin an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Ab Mitte 1960, neben 2 Saharadurchquerungen nach Westafrika (Tanezrouft und Mauretanische Piste), Reisen in den Libanon, durch die (damalige) Sowjetunion und durch Finnland. 1960er/70er Jahre im Rahmen der Sozialen Bewegungen Mitbegründerin von Haus- und Arbeitsgemeinschaften, einer Mieterinitiative, Stadtteilzeitung und Frauendruckerei. Auf dieser Grundlage entwickelt sie seit den 1970er Jahren zusammen mit Kurd Alsleben die Konversationskunst vis-à-vis und www. Ab 1984 mit dem Mac, im Local Area Network, LAN, und ab 1992 im Internet. 1984 Mitveranstalterin des Symposions Zeichnen.Schreiben an der HfbK, Hamburg, 1989 Mitveranstalterin und -herausgeberin der ersten KuekoCokue, Künstlerkonferenz zur Förderung von Computerkünsten, Teil der Hamburger Datenkunstbewegung der 80er. 2000 im Rahmen der Internationalen Frauenuniversität, ifu 2 einwöchige Spinnen-am-Computer-Seminare mit Frauen aus 15 Nationen. 2001 geben Alsleben und Eske zusammen mit 40 KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen das NetzkunstWörterBuch heraus. Es folgen weitere Veröffentlichungen. 2006/2007 Ausstellung und Konversatorium in der Kunsthalle Bremen und 2010/2011 im ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe.
Heiko Idensen:
Heiko Idensen, Jahrgang 1956. Lernbegleiter, E-Moderator, online-Coach
Ich bin in unterschiedlichen Arbeitsfeldern als Dozent, Trainer, Coach und E-Learning-Entwickler engagiert für ein offenes und aktives soziales Lernen:
• wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Multimedia- und Internetqualifizierung
• Kommunikationstrainer & Social Media Integration in beruflicher Qualifikation und Weiterbildung (Bürokommunikation, Migranten, offener Strafvollzug)
• als E-Moderator, Coach und Entwickler von Online-Kursen (E-Moderation, Community-Manager, Schreiben in/um/mit/durch Social Media, kreatives Schreiben, wissenschaftliches Arbeiten)
. ich studierte Germanistik, Psychologie, Schauspiel / Regie, forschte zur Netzwerkkultur an der Universität Hildesheim, beteiligte mich mit kollaborativen Schreibprojekten an der Netzliteratur der 1990er Jahre, hatte Gastprofessuren an Kunsthochschulen inne.
idensen.org • twitter/web2write • sm2l.de • web2write.de • archiv: hyperdis.de
Heidi Salaverría:
Heidi Salaverría
Heidi Salaverría, Dr. phil., freie Autorin, Dozentin, Beraterin und Performerin in Hamburg. Veröffentlichungen in diversen Medien zum Verhältnis von Ästhetik und Politik, zu Anerkennung, zu Fragen der Handlungsfähigkeit.
Zurzeit arbeite ich an einem Buch über die politische Ästhetik des Zweifels.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Universität Hildesheim (2007-2008). Lehrbeauftragte für Philosophie am Institut für Philosophie der Universität Flensburg, am Institut für Kulturtheorie der Universität Lüneburg, an der Musikhochschule Nürnberg, am Institut für Sozialwissenschaften und Philosophie der Hochschule Vechta, Seminare an der Sommeruniversität Villigst. Stipendiatin des Studienwerks Villigst (1999-2002). Promotion zur Philosophie des Pragmatismus. 
Studium und Forschungsaufenthalte in Buenos Aires, Hamburg und Philadelphia. Fächer: Philosophie, Kunstgeschichte, Kunst, Psychologie. Magisterarbeit zum Subjektbegriff bei Judith Butler und im Pragmatismus. Übersetzungen aus dem Englischen. 
Philosophische Shows und Kunstaktionen (seit 2002), u.a. im Golem Hamburg, Staatstheater Stuttgart, ZKM Karlsruhe, Kampnagel-Theater Hamburg, Kunsthalle Bremen.
Kindheit in Schleswig-Holstein und Mexico City, geboren in Caracas/Venezuela. 
Forschungsschwerpunkte Pragmatismus, Ästhetik, Poststrukturalismus, Sozialphilosophie, Feminismus


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