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Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

– welche Rolle spielen die Eltern?

Shaker,
Buch
24,90 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Das Buch wendet sich sowohl an Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten als auch an Eltern psychisch auffälliger oder kranker Kinder und Jugendlicher. Es will zum einen zeigen, was Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie im ambulanten und stationären Bereich leisten kann, aber auch, wo ihre Grenzen liegen. Es legt einen Schwerpunkt auf die Notwendigkeit und Möglichkeit der Unterstützung des Therapieprozesses durch die Eltern und Angehörigen der Patienten.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Psychotherapie für Kinder und Jugendliche
Autoren/Herausgeber: Christine Ettrich, Elke Stodolka
Aus der Reihe: Berichte aus der Psychologie
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783844032888

Seitenzahl: 206
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Buch
Gewicht: 305 g
Sprache: Deutsch

Prof. Dr. med. habil. Christine Ettrich ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, Verhaltenstherapeutin, Familientherapeutin und Professorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der Universität Leipzig. Sie vertrat bis zu ihrer Emeritierung ihr Fachgebiet in Forschung, Lehre und Krankenbetreuung und war über ein Jahrzehnt Leiterin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Universität Leipzig. Neben ihrer wissenschaftlichen und praktischen ärztlichen Tätigkeit engagiert sie sich seit 40 Jahren in der Aus-, Weiter- und Fortbildung von Medizinern, Psychologen und Pädagogen, Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichentherapeuten. Große Verdienste erwarb sie sich in der Analyse der Entwicklungsverläufe von Klein- und Vorschulkindern sowie Schülern im jüngeren Grundschulalter. Ebenso haben die von ihr herausgegebenen und weiterentwickelten verhaltenstherapeutischen Konzentrationstrainings-Programme bundesweit eine große Verbreitung gefunden. Unter ihrer Leitung entstanden zahlreiche Graduierungsarbeiten. Sie leitete mehrere bedeutsame Forschungsprojekte, u. a. mehrere prospektive Längsschnittstudien, in denen sie aktiv die Zusammenarbeit mit Pädagogen und Psychologen suchte, was seinen Niederschlag auch in ihren mehr als 150 Publikationen findet.
Dr. phil. Elke Stodolka, Jg. 1957, Dipl.-Lehrerin, Heilpädagogin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Mehrere Jahre arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Promotion erfolgte 1986. 1992 gründete sie das Sozial–Psychologischen-Institut Thalheim gGmbH und arbeitet als Geschäftsführerin und Schulleiterin der Fachschule für Heilpädagogik, der Fachschule für Heilerziehungspflege und der Berufsfachschule für Sozialwesen. Viele Jahre leistete sie berufspolitische Arbeit zur Einführung des Berufsbildes Heilerziehungspfleger/in in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Ausbildungsstätten als stellvertretende Bundesvorsitzende. Sie engagierte sich in der sächsischen Lehrplankommission bei der Erarbeitung sächsischer Lehrpläne und bei der Einführung des Lernfeldkonzepts. Sie arbeitet als Weiterbildnerin im Bereich der Weiterbildung von Erziehern und Heilpädagogen sachsenweit. Sie absolvierte an der Universität Dresden ein Aufbaustudium in Bereich der Erwachsenenbildung. Sie ist tätig in eigener Praxis als niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit vollem Kassensitz im Erzgebirge.Bei der ostdeutschen Psychotherapeutenkammer nahm sie an der Qualifizierung zur Gutachterin für Familienrecht teil. Von Beginn der psychotherapeutischen Arbeit an beziehtsie Eltern und Bezugspersonen direkt in die Arbeit mit dem Kind ein. Ein gemeinsamer Arbeitsprozess, der sich schwierig aber auch erfolgreich gestaltet.

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