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Raumwerk

Mann, Gebr.,
Buch
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Kurzbeschreibung

Zwölf Texte, zwölf Fotos und zwölf Zeichnungen bilden die Deskriptionen zum Haus auf der Hostert des Bonner Architekten Uwe Schröder. Das 'Raumwerk' ist dabei sowohl Ergänzung zur Publikation 'Bauwerk' (erschienen 2007) als auch eigenständiges Werk zur Darstellung des Gebäudes.

Details
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Hauptbeschreibung

Titel: Raumwerk
Autoren/Herausgeber: Uwe Schröder
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783786126683

Seitenzahl: 86
Format: 28 x 22 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 750 g
Sprache: Deutsch

Uwe Schröder, geboren 1964, studierte Architektur an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule
Aachen und an der Kunstakademie Düsseldorf als Meisterschüler bei Laurids Ortner. Seit 1993 eigenes Büro in Bonn. Nach Lehraufträgen in Bochum und Köln 2004-2008 Professor für Entwerfen und Architekturtheorie
an der Fachhochschule Köln, seit 2008 ist er Professor am Lehr- und Forschungsgebiet Raumgestaltung an der RWTH Aachen. 2009–2010 war er Gastprofessor an der Università di Bologna, Facoltà di Architettura 'Aldo Rossi'.

Zwölf Texte, zwölf Fotos und zwölf Zeichnungen bilden die Deskriptionen zum Haus auf der Hostert des Bonner Architekten Uwe Schröder. Das 'Raumwerk' ist dabei sowohl Ergänzung zur Publikation 'Bauwerk' (erschienen 2007) als auch eigenständiges Werk zur Darstellung des Gebäudes.
In diesen Deskriptionen wird das Haus des Kunstsammlerpaares Brunhilde und Günther Friedrichs in Text, Fotografie und Zeichnung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Zwölf Autoren, darunter Michael Mönninger, Jan Pieper, Gerwin Zohlen, der Architekt Uwe Schröder und das Bauherrenpaar selbst, legen ihre Sicht auf das Gebäude dar. Der Berliner Fotograf Stefan Müller porträtiert es in zwölf großformatigen Farbfotografien. Dazu kommen zwölf erläuternde Zeichnungen des Architekturbüros. Komplettiert werden diese Zugänge durch jeweils ergänzende Materialien – Anmerkungen, textliche Querverweise, kleinformatige Schwarzweißfotografien und piktogrammatische Strichzeichnungen. Nach der Ausstellung und der dazugehörigen Publikation aus dem Jahr 2007 entsteht so ein weitgefächerter Eindruck eines Hauses, das Michael Mönninger in seinem Beitrag eine 'wenig alltägliche Synthese aus Wohnhaus und Wunderkammer' nennt.

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