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Rechtswahlfreiheit im europäischen Insolvenzrecht

Eine Untersuchung zum forum shopping unter der EuInsVO unter besonderer Berücksichtigung von Effizienzgesichtspunkten

Mohr Siebeck,
Buch
74,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Eine zentrale Weichenstellung der Zuständigkeitsermittlung gemäß der Europäischen Insolvenzverordnung wird durch den ‘Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen’, einen unbestimmten Rechtsbegriff, beherrscht. Den Verfahrensbeteiligten wird hierdurch in begrenztem Umfang die Möglichkeit vermittelt, Einfluss auf den Verfahrensort und damit auf das im Insolvenzverfahren zur Anwendung kommende mitgliedstaatliche Insolvenzrecht zu nehmen. Jan-Henning Wyen untersucht die im Spannungsfeld von Zuständigkeits- und Anerkennungsregeln entstehenden Einwirkungsmöglichkeiten der Verfahrensbeteiligten, die er als faktische Rechtswahlfreiheit begreift, und ihre gegenständliche Reichweite unter Berücksichtigung des deutschen Insolvenz- und Gesellschaftsrechts. Darüber hinaus analysiert er das Einflussnahmepotential und die damit verbundenen Anreizstrukturen unter Effizienzgesichtspunkten. Im Spiegel der gewonnenen Erkenntnisse setzt er sich abschließend mit den Vor- und Nachteilen alternativer Regelungsmodelle auseinander.

Details
Schlagworte

Titel: Rechtswahlfreiheit im europäischen Insolvenzrecht
Autoren/Herausgeber: Jan-Henning Wyen
Aus der Reihe: Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783161522468

Seitenzahl: 400
Format: 23,1 x 15,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 663 g
Sprache: Deutsch

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