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Robert Musil - Die Amsel

Eine Untersuchung anhand Lacans Spiegelstadium

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Robert Musil veröffentlichte seine Novelle Die Amsel - wobei der Gattungsbegriff
Novelle später noch eingehender betrachtet und diskutiert werden soll – zum ersten Mal 1928
in der ‚Neuen Rundschau’.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Robert Musil - Die Amsel
Autoren/Herausgeber: Dana Knochenwefel
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640314843

Seitenzahl: 15
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Robert Musil veröffentlichte seine Novelle Die Amsel - wobei der Gattungsbegriff
Novelle später noch eingehender betrachtet und diskutiert werden soll – zum ersten Mal 1928
in der ‚Neuen Rundschau’ und nahm sie 1936 im ‚Nachlaß zu Lebzeiten’ wieder auf. Dabei
fand die Amsel zunächst in der internationalen Musil-Forschung nur geringe Beachtung und
das, obwohl sie laut Frederick W. Krotz „mit zum Gehaltvollsten Musilscher Prosa zählt“
(1970: 7) und nach Benno von Wiese „zu dem Besten gehört, was Musil geschrieben hat“
(1962: 299).
Die vorliegende Arbeit wir zeigen, inwieweit Musils Literaturtheorie in der Amsel mithilfe
psychoanalytischer Ideen Lacans interpretierbar ist. Dabei wird insbesondere auf einen von
Lacan verfassten Aufsatz zum so genannten „Spiegelstadium“ Bezug genommen werden. Die
Bildung des „Ich“ sowie die Beziehung zum ‚Dritten’ wird darüber hinaus eingeschlossen
werden und soll schließlich zum Verständnis musilscher Existenztheorien und seinem
Schreiben in der Amsel beitragen.

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