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Sachwalter väterlicher Erziehung - Ein Jesuit in seinem Selbstverständnis als Lehrer im Jahr 1951

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für allgemeine Pädagogik), Veranstaltung: Proseminar: "Quellen zur Geschichte der Erziehung", Sprache: Deutsch, Abstract: Der nachstehende Text „Herzensergießungen eines Schulmeisters, als wieder ein Jahr
zu Ende.

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Hauptbeschreibung

Titel: Sachwalter väterlicher Erziehung - Ein Jesuit in seinem Selbstverständnis als Lehrer im Jahr 1951
Autoren/Herausgeber: Martin Andiel
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638275545

Seitenzahl: 25
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für allgemeine Pädagogik), Veranstaltung: Proseminar: "Quellen zur Geschichte der Erziehung", Sprache: Deutsch, Abstract: Der nachstehende Text „Herzensergießungen eines Schulmeisters, als wieder ein Jahr
zu Ende ging“ wurde am 21. Juni 1951 in dem Heft „Unsere Schule“ des Berliner Katholischen
Gymnasiums Canisius-Kolleg, Zweite Folge, Heft 3, Seite 16-20, veröffentlicht.
Der Text ist nicht namentlich gezeichnet, auch nicht durch ein Namenskürzel, eine
redaktionelle Anmerkung gibt es nicht. Im Rahmen des Heftes „Unsere Schule“ steht
dieser Text neben folgenden anderen Artikeln: [.] Das Heft trägt keine Hinweis auf eine Schriftleitung, eine Redaktion oder einen sonstigen
Verantwortlichen für seine Herstellung und sein Erscheinen. Der Text ist nicht datiert und nicht namentlich gezeichnet. Ein Originalmanuskript oder
-typoskript findet sich im Archiv nicht. Aus dem Text wird nicht sicher deutlich, dass es
sich um einen Jesuitenpater handelt, der den Text verfasst hat. Verschiedene Signale im
Text lassen mich jedoch zu der Überzeugung kommen, dass ein Jesuit als Verfasser sehr
wahrscheinlich ist (vgl. 4.2).
Da die beschriebene Klasse eine Sexta ist, wie der letzte Satz in Absatz 2 sagt, der Verfasser
von „hundert Kinderaugen“ spricht, die ihn bei der Zeugnisvergabe ansehen,
„fünf Jungen“ nicht versetzt werden, müsste sich eine Klassenstärke von 45 Kindern
ergeben. Im „Schülerverzeichnis Pfingsten 1951“, Seite 30-37, findet sich aber nur eine
Quinta mit 45 Schülern, deren Klassenlehrer (Zeugnisausgabe!) allerdings kein Jesuitenpater
ist. Allerdings gab es zu Pfingsten auc h noch keine Zeugnisse. In den höheren
Klassen kommt die Schülerzahl 45 nicht mehr vor. Neuaufnahmen in das laufende
Schuljahr waren immer möglich und wurden auch praktiziert. Abgänge während des
Schuljahres kamen ebenfalls vor. Dadurch kann sich die Klassenstärke verändert haben.
Ebenfalls wenig hilfreich ist eine Liste der Patres, die im Zeitraum der Jahre 1947-1951,
besonders im Jahr 1950, in der Unter- und Mittelstufe als Klassenlehrer unterricht haben:
P. Maniera, P. Rosczyk, P. Karp, P. Gregori, P. Fischer, P. Schmutte, P. Lünenborg. [.]

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