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Sämtliche Werke in sieben Bänden

Band 1: Gedichte

Buch
154,00 € Preisreferenz Lieferbar in 5-7 Tagen

Kurzbeschreibung

"Kellers Gedichtbände umfassen stofflich und formal höchst unterschiedliche Gedichte: Naturgedichte, Liebesgedichte, epische Erzählgedichte, philosophische Reflexionsgedichte, politische Agitationsgedichte, patriotische Gelegenheitsgedichte und auch eine große Satire, nämlich den Apotheker von Chamounix. Diese Vielfalt ist gewollt, aber nur ein Aspekt von Kellers Lyrik. Denn die stofflich und formal unterschiedlichen Poeme sind in den drei Sammlungen von 1846, 1854 und 1888 miteinander verknüpft, sie sind in ein Werkganzes eingebunden. Wie ein Geflecht durchziehen wiederkehrende Motive und Themen Kellers Zyklen; in der subtil verschränkten Anordnung nach Gruppen, Abteilungen und Zyklen formieren sich die einzelnen Kunstwerke zu Gebilden von höchster Komplexität. Der Leser, der Kellers Lyrik mehr als fünf bis sechs »Lufttöne« abgewinnen will, muß daher seine Einstellung zur lyrischen Dichtung überprüfen, wenn nicht ändern. Ihm stellt sich die durchaus lohnende Aufgabe, die einzelnen Gedichtbände in ihrer Vielfalt sowie in ihrer jeweiligen artistisch aufwachsenden Werkgestalt zu erfassen. Die Voraussetzungen für eine derartige Lektüre sind durch die vorliegende Edition geschaffen."

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Sämtliche Werke in sieben Bänden
Autoren/Herausgeber: Gottfried Keller, Kai Kauffmann (Hrsg.)
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783618609155

Seitenzahl: 1.338
Format: 19,5 x 12,4 cm
Produktform: Ledegebunden
Gewicht: 725 g
Sprache: Deutsch

Gottfried Keller wurde am 19. Juli 1819 in Zürich geboren und starb dort am 15. Juli 1890.
1840-42 Ausbildung als Landschaftsmaler in München. 1842 Rückkehr nach Zürich. 1844/45 Teilnahme an der Freischärlerbewegung gegen Luzern. Bekanntschaft u. a. mit Ida Freiligrath und Georg Herwegh. 1848 Studium der Geschichte, Philosophie und Literatur in Heidelberg. Begegnung mit Hermann Hettner und Ludwig Feuerbach. 1850-55 in Berlin. Ab 1855 in Zürich als freier Schriftsteller. 1861-76 erster Staatsschreiber in Zürich. Freundschaft mit Jacob Burckhardt, Arnold Böcklin und Conrad Ferdinand Meyer. Briefkontakt zu Theodor Storm und Paul Heyse.

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