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Sagenkreise des VATER BROCKEN

Märchen und Sagen – Neues und Altes von 1905

Verlag Rockstuhl,
Buch
9,80 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen
Dieses Produkt ist auch verfügbar als:

Kurzbeschreibung

Autorin: Clara Johanna Förstner, Taschenbuch, 54 Seiten mit 5 Abbildungen und Fotos. Reprint, neu gesetzt.
Inhalt:
1. Walpurgisnacht 5
2. Die wilde Jagd 10
3. Brockengold 17
4. Die langen Kakerhälse 25
5. Wo das Maikäferlied herstammt 26
6. Drübeck 28
7. Prinzeß Ilses Hülfe 31
8. Die Hasselburg 34
9. Stapelburg 38
10. Der Schöppenstädter Grund 40
11. Das eingemauerte Kind auf der Harzburg 42
12. Die Sage von der Harburg 44
13. Die Wasserleitung im Wernigeröder Schlosse 46
14. Der Kiebitztanz 47
Über die Autorin 51

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Sagenkreise des VATER BROCKEN
Autoren/Herausgeber: Clara Johanna Förstner
Weitere Mitwirkende: Harald Rockstuhl
Ausgabe: 2., Reprint d. Ausg. 1905 - neu gesetzt

ISBN/EAN: 9783867771894

Seitenzahl: 54
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 130 g
Sprache: Deutsch

Clara Johanna Förstner (1850 bis 1907), geb. Müller, Wülfrath, Rheinland, Ps. Johanna Müller und Hans Sonntag, ist am 30. August 1850 als Tochter eines Lehrers, der später als Bürgermeister der Stadt Wettin gewählt wurde, zu Krosigk im Saalkreise geboren. Sie erhielt ihren Unterricht von dem in Krosigk amtierenden Pastor Otto und von dessen ältestem Sohne Adolf, dem jetzigen Pfarrer Otto in Ampfurt bei Oschersleben, welcher der Autorin stets ein brüderlicher Freund geblieben ist. Sie schrieb bereits früh als Mädchen, wie sich die Schriftstellerin an einer Stelle selbst äussert, „für allerhand Wurstblättchen“ in grösster Heimlichkeit, hatte jedoch – wie sie ebenfalls sagt – „einen gewaltigen Begriff von ihren späteren Leistungen.“ Nach ihrer Verheiratung setzte sie ihre schriftstellerische Thätigkeit fort, will aber, trotz der Erspriesslichkeit ihrer Arbeiten nicht die Höhe erreicht haben, die ihrem Geiste vorgeschwebt hat. Ihr Gatte, welcher Rendant bei der Stadtsparkasse in Quedlinburg a. H. war, ist ihrem Schaffen stets mit regstem Interesse gefolgt, mit ihr gewissermassen zusammen schaffend. Nach seinem Tode und dem Verlust ihrer Kinder fühlt sich die Dichterin vereinsamt, so dass ihr die rechte Schaffenskraft zu neuen Arbeiten nach ihrer Aussage fehlt.
(aus Sophie Pataky: Lexikon deutscher Frauen der Feder Bd. 1. Berlin, 1898., S. 220.)

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