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Sarah und Angelina Grimké: Gegen Sklaverei

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Kurzbeschreibung

Ist Sklaverei von gestern?
Im 19. Jahrhundert war die Sklaverei auf der ganzen Welt verbreitet. Inzwischen ist sie überall verboten. Dennoch gibt die britische Organisation Anti Slavery International an, dass weltweit 27 Millionen Sklavinnen und Sklaven leben. Der Kampf gegen die Sklaverei darf also noch lange nicht vorbei sein.
Gegen Sklaverei, für Feminismus
Vor über 150 Jahren waren Sarah und Angelina Grimké eine Ausnahme in der Anti-Sklaverei-Bewegung der USA. Nicht nur weil die Schwestern aus den Südstaaten stammten. Sie waren auch Vorreiterinnen in einem Kampf, der sich damals zur Bewegung entwickelte. Denn sie prangerten nicht allein den Missbrauch und die Ausbeutung der schwarzen Sklaven und Sklavinnen an. Sie sahen auch die Parallele zur Unterdrückung der Frauen, egal welcher Hautfarbe.
Es geht um Macht
Die Grimké-Schwestern haben als erste das Muster erkannt, das hinter Ausbeutung und Unterdrückung steht. Sklaverei dient nicht nur wirtschaftlichen Interessen. Sie war auch für viele weiße Männer eine willkommene Gelegenheit, ihr Dominanzstreben auszuleben. Der Grund lag darin, dass sie eine andere Hautfarbe, ein anderes Geschlecht oder eine andere Gesellschaftsschicht als minderwertig einstuften. Sarah und Angelina Grimké zeigen auf, dass es letztlich um die Frage geht, was ist der Mensch? beziehungsweise wer ist ein Mensch?

Details
Schlagworte

Titel: Sarah und Angelina Grimké: Gegen Sklaverei
Autoren/Herausgeber: Ursula I. Meyer (Hrsg.)
Übersetzer: Petra Altschuh-Riederer
Aus der Reihe: Philosophinnen
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783928089531

Seitenzahl: 350
Format: 13 x 21 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 350 g
Sprache: Deutsch

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