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Schiller: Wilhelm Tell - Mordmonolog in der hohlen Gasse

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Durch diese hohle Gasse muss er kommen, / Es führt kein andrer Weg nach Küßnacht - Hier / Vollend ich’s - Die Gelegenheit ist günstig".

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Schiller: Wilhelm Tell - Mordmonolog in der hohlen Gasse
Autoren/Herausgeber: Manuela Kistner
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638608459

Seitenzahl: 21
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Durch diese hohle Gasse muss er kommen, / Es führt kein andrer Weg nach Küßnacht - Hier / Vollend ich’s - Die Gelegenheit ist günstig". [Schiller, Friedrich: Wilhelm Tell. Stuttgart: 2000, Z. 2561ff]
Diese Worte gehören wohl mit zu den bekanntesten Sätzen Schillers und jeder kennt sie: sie sind aus dem Drama Wilhelm Tell entnommen, in dem sich der gleichnamige Held zum Zeitpunkt als er diese Wort sagt in einer Gasse befindet und dort auf seinen Feind Gessler wartet. Im Anschluss an sie beginnt sein bekannter Mordmonolog, in welchem er sein weiteres Vorhaben genau reflektiert. Wie dieser Monolog aufgebaut und zu verstehen ist, warum Tell schließlich so handelt und in welcher Weise er den Tyrannenmord vor sich selbst rechtfertigt, wird Bestandteil dieser Arbeit sein.

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