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Schwestern

Die alte Geschichte

Wagenbach, K,
Buch
17,00 € Preisreferenz Sofort lieferbar

Kurzbeschreibung

Schwestern: lange nicht gesehen, sofort wieder miteinander gestritten. Auch diesmal, beim ersten Treffen nach dem Tod des Vaters, geben die Zwillinge Alessandra und Marinella keinen Millimeter ihres Terrains preis.

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Hauptbeschreibung

Titel: Schwestern
Autoren/Herausgeber: Marcello Fois
Übersetzer: Esther Hansen
Aus der Reihe: SALTO
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783803113122
Originalsprache: Italienisch

Seitenzahl: 144
Format: 22 x 11 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 300 g
Sprache: Deutsch

Marcello Fois, 1960 in Nuoro auf Sardinien geboren, ist der vielfach preisgekrönte Verfasser zahlreicher Romane und Erzählungen. Bekannt wurde er vor allem durch seine gefeierte Krimireihe um den sardischen Strafverteidiger
Bustianu, die häufig mit den Romanen Andrea Camilleris und Manuel Vázquez Montalbáns verglichen wurde. Seit vielen Jahren lebt und schreibt Marcello Fois in Bologna. Mit Schwestern wird er erstmals im Verlag Klaus Wagenbach
vorgestellt.

Papa ist tot – und nun? Nach vielen Jahren treffen sich die Zwillingsschwestern Alessandra und Marinella in der Wohnung ihres verstorbenen Vaters wieder, wo er die beiden einst im Alter von acht Jahren verlassen hat.
Die Schwestern, mittlerweile achtundvierzig Jahre alt, könnten unterschiedlicher nicht sein und haben sich kaum etwas zu sagen. Und doch müssen Alessandra und Marinella jetzt miteinander reden. Weil aber zu vieles zu lange unausgesprochen geblieben ist, weil die eine sich immer noch nicht »richtig« erinnert und die andere die gleichen Spielchen treibt wie vor vierzig Jahren, kommt es in der kleinen Wohnung zu turbulenten Szenen.
Die Erinnerung an den Vater und sein plötzliches Verschwinden, an die kleinen Glücksmomente, Geheimnisse und Grausamkeiten einer Familie führen zu einem furiosen Wortgefecht – mal tieftraurig, mal hochkomisch, vor allem aber voller zärtlicher Gemeinheiten, wie sie nur Geschwister einander antun können.
Und dann steht plötzlich die Nachbarin in der Tür, die dem Vater offenbar weit näher stand als Alessandra und Marinella . . .

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