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Selbstwertkrisen, Scham und Umstrukturierung

Der Prozess von psychoanalytischen Langzeittherapien aus multiperspektivischer Sicht

Buch
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Kurzbeschreibung

Ausgehend von der Bedeutung der Scham- und Selbstwertkrisen bei Umstrukturierungsprozessen untersucht Anna-Rahel Minow multimethodisch die Psychotherapieverläufe des Münchner Bindungs- und Wirkungsforschungsprojekts hinsichtlich der narzisstischen Regulation, der Symptombelastung sowie der kognitiv-affektiven Einsicht in maladaptive Beziehungsmuster, Ich-Kompetenzen und Konflikte. Sie erfasst die Therapeutenperspektive mittels eines katamnestischen Interviews und ergänzt das Veränderungsmodell der Heidelberger Umstrukturierungsskala, um dessen Anwendbarkeit in Praxis und Forschung zu steigern.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Selbstwertkrisen, Scham und Umstrukturierung
Autoren/Herausgeber: Anna-Rahel Minow
Weitere Mitwirkende: Wolfgang M. Mertens
Aus der Reihe: Forschung psychosozial

ISBN/EAN: 9783837926019

Seitenzahl: 392
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

Das Durcharbeiten von Schamgefühlen und Selbstwertkonflikten ist eine zentrale Voraussetzung für das Erreichen tiefgreifender Persönlichkeitsveränderungen. Im vorliegenden Werk steht die Frage im Mittelpunkt, wie sich Veränderungsprozesse, die mithilfe der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik und der Heidelberger Umstrukturierungsskala erfasst werden, im Verlauf von Langzeittherapien darstellen und wie sie sichtbar und messbar gemacht werden können. In diesem Zusammenhang interessieren auch gesellschaftspolitische Kosten-Nutzen-Debatten.
Ausgehend von der Bedeutung der Scham- und Selbstwertkrisen bei Umstrukturierungsprozessen untersucht Anna-Rahel Minow multimethodisch die Psychotherapieverläufe des Münchner Bindungs- und Wirkungsforschungsprojekts hinsichtlich der narzisstischen Regulation, der Symptombelastung sowie der kognitiv-affektiven Einsicht in maladaptive Beziehungsmuster, Ich-Kompetenzen und Konflikte. Sie erfasst die Therapeutenperspektive mittels eines katamnestischen Interviews und ergänzt das Veränderungsmodell der Heidelberger Umstrukturierungsskala, um dessen Anwendbarkeit in Praxis und Forschung zu steigern.

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