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Semiose des Musikalischen

Zur Rekonstruktion musikalischer Erkenntnis

Taschenbuch
19,90 € Preisreferenz Nicht lieferbar

Kurzbeschreibung

Musik verläuft in der Zeit - wie die Sprache; sie kann gehört und niedergeschrieben werden. Dies sind Belege für ihre immer wieder beschworene Nähe zur Verbalsprache, und doch: Musik ist nicht begrifflicher Art; musikalische Verläufe benennen nicht Objekte unserer Welt, sondern folgen eigenen Gesetzmässigkeiten.
Es geht um die Klärung, wie ein klangliches Erleben >als musikalisches PhänomenMaterial< Verwendung?
3. Wodurch stellt sich welche Form von Bedeutung ein?
Unter Bezugnahme auf die semiotischen Werkzeuge des amerikanischen Philosophen Charles.S. Peirce (1839-1914), die er für seine dem Verstehen von Kunst und Wissenschaft dienende pragmati(zi)stische Methodologie entwickelt hat, wird u.a. gezeigt, dass sich die dyadische Zeichenkonzeption des Schweizer Sprachwissenschaftlers Ferdinand de Saussure (1857-1913) nur mit erheblichen Abänderungen und Erweiterungen in die triadische nach Peirce überführen lässt.
Damit soll ein Beitrag zur Grundlagenarbeit innerhalb der Musiksemiotik geleistet werden, wobei viele Einsichten nicht nur für den Bereich der Musik allein Gültigkeit haben, sondern auch im Sinne einer allgemeinen Semiotik von Bedeutung sein können.
Grau unterlegte Kernaussagen

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Semiose des Musikalischen
Autoren/Herausgeber: Ulrike Voltmer
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783938651001
Originaltitel: Semiose des Musikalischen - Zur Rekonstruktion musikalischer Erkenntnis
Originalsprache: Deutsch

Seitenzahl: 312
Format: 20,5 x 14,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 392 g
Sprache: Deutsch

Ulrike Voltmer, Dipl.-Psychologin und staatl. gepr. Musikpädagogin, Lehrauftrag für Musikpsychologie im Fachbereich Musikwissenschaft an der Universität des Saarlandes.
Zunächst studierte sie Klavier und Gesang in Saarbrücken, Darmstadt und Zürich. Als Jugendliche war sie viermal erste Preisträgerin beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ im Fach Klavier. Später Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Psychologie in Saarbrücken. Postgraduate-Stipendium für vergleichende Kulturwissenschaften an der Universität Gent/Belgien. Gründungs- und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Anomalistik e.V. Autorin mehrerer Bücher; u.a. Wie frei ist der Mensch (Stuttgart 1999). Vortragstätigkeit im In- und Ausland (Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Amsterdam, Paris, Prag, Venedig, Wien). Diskussionsteilnehmerin in der Sendung Philosophicum (ORF2) am 18.1.05.
Kontakt: Ulrike Voltmer, Metzer Str. 65, 66117 Saarbrücken, Tel./FAX: 0681-55020, uvoltmer@aol.com

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