Erweiterte
Suche ›

Sittenlehre der Vernunft

zum Gebrauch seiner Vorlesungen.

Olms, Georg,
Buch
118,00 € Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Zunächst Pfarrer in Berlin-Charlottenburg, dann Professor für Philosophie in Halle, repräsentiert Eberhard die nachwolffianische deutsche Popularphilosophie, der an praktisch und pädagogisch wirksamer Aufklärung im Zusammenspiel mit den fortschrittlichen politischen und religiösen Kräften lag.
In diesen Lehrbüchern repräsentiert Eberhard sich als Aufklärer auf dem philosophischen Niveau der ästhetischen, hermeneutischen und historischen Modifikation des Wolffschen Systems und der neuerlichen Rezeption der Philosophie Leibniz’, zumal der Erkenntnistheorie der 1765 erschienenen „Nouveaux essais sur l’entendement humain“ (dt. 1768). Eberhard wurde aufgrund seiner Theorie des Denkens und Empfindens als Schüler Leibniz’ bezeichnet; und er verfasste denn auch eine Leibniz-Biographie.
Er hielt zeitlebens an den wolffianischen Standards von Rationalität fest und widersetzte sich nicht nur dem normativen Rekurs auf „Empfindsamkeit“ in Literatur und Religion, sondern auch der sog. Glaubensphilosophie Friedrich Heinrich Jacobis, erst recht der zeitgenössischen Wiederkehr von Okkultismus und Esoterik
***
Johann August Eberhard, professor of philosophy in Halle, is one of the foremost exponents of the Popularphilosophie of the German Enlightenment. He was a major contributor to Friedrich Nicolai’s "Allgemeine Deutsche Bibliothek", and advanced unorthodox opinions on religious and political issues.

Details
Schlagworte

Titel: Sittenlehre der Vernunft
Autoren/Herausgeber: Johann August Eberhard
Aus der Reihe: Christian Wolff, Gesammelte Werke, III. Abt.: MATERIALIEN UND DOKUMENTE
Ausgabe: 1., Reprint: Hildesheim 2011. Mit einem Vorwort von Walter Sparn.

ISBN/EAN: 9783487142586

Seitenzahl: 224
Format: 20 x 12 cm
Produktform: Buch
Gewicht: 375 g
Sprache: Deutsch

buchhandel.de - Newsletter
Möchten Sie sich für den Newsletter anmelden?


Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Lieber nicht