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Soziale Altenarbeit

Eine Übersicht über aktuelle familiale Entwicklungstendenzen und Generationenbeziehungen in Bezug auf ältere Menschen

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Soziale Altenarbeit, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Gesellschaft wird im Schnitt immer älter. Mit dieser Überalterung entstehen neue Problemlagen und neue Chancen. Auch die.

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Hauptbeschreibung

Titel: Soziale Altenarbeit
Autoren/Herausgeber: Heike Matejka, Daniel Wilhelm
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640107872

Seitenzahl: 23
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Soziale Altenarbeit, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Gesellschaft wird im Schnitt immer älter. Mit dieser Überalterung entstehen neue Problemlagen und neue Chancen. Auch die soziale Arbeit muss sich auf diesen gesellschaftlichen Wandel einstellen. Das Seminar „Soziale Altenarbeit“ befasst sich eben mit jenem Aufgabenfeld der sozialen Arbeit und seinen einzelnen Teilbereichen.
Unser Referatsthema steht am Anfang des Seminars und beleuchtet zwei Teilaspekte des Alterns in der modernen Gesellschaft: Die aktuellen familialen Entwicklungstendenzen sowie den Begriff der Generation, verschiedene Generationsbeziehungen und wie diese gelebt werden können. Zusammen mit der zweiten Sitzung werden hier die aktuellen gesellschaftlichen Grundbedingungen besprochen, unter denen ältere Menschen in der heutigen Gesellschaft ihr Leben bewerkstelligen müssen. Diese Erkenntnisse werden als Grundlage für den weiteren Verlauf des Seminars dienen.
Da ich (Daniel Wilhelm) mein Grundpraktikum im Bereich der sozialen Altenarbeit absolviert habe und auch mein im nächsten Semester anstehendes Hauptpraktikum in diesem Arbeitsfeld angehen werde, war es für mich reizvoll, dieses Seminar zu besuchen. Zudem herrscht eine große Diskrepanz zwischen der Bedeutung der alternden Gesellschaft für die soziale Arbeit, und die an der Universität Tübingen dazu angebotenen Veranstaltungen. Wenn man sich die demographische Entwicklung der deutschen Bevölkerung betrachtet, ist es für uns nicht nachvollziehbar, warum die universitäre Ausbildung im sozialpädagogischen Bereich ihr Hauptaugenmerk vor allem auf Kinder und Jugendliche richtet, und nicht den Erwachsenen und älteren Menschen in der Bevölkerung ein größeres Forum einräumt.
Da wir beide davon ausgehen, im späteren Berufsleben mit Erwachsenen zu arbeiten, haben wir sehr gerne die Chance wahrgenommen, uns durch dieses Seminar dem oben genannten Bereich der Bevölkerung zuzuwenden und mehr über diese Altersgruppe zu erfahren.

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