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Soziale Integration von AD(H)S betroffenen Kindern in der Schule

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung ), Veranstaltung: Abteilung für Sozial- und Integrationspädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Integration gewinnt in unserer Gesellschaft immer.

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Hauptbeschreibung

Titel: Soziale Integration von AD(H)S betroffenen Kindern in der Schule
Autoren/Herausgeber: Silvia Traby
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640544028

Seitenzahl: 143
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung ), Veranstaltung: Abteilung für Sozial- und Integrationspädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Integration gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an
Bedeutung. Er ist derzeit in aller Munde und kommt vielseitig zur Anwendung, daher
wird auch eine genaue Definition immer schwieriger. Im Zusammenhang mit dem
Integrationsbegriff verbindet man vor allem die gesellschaftliche Eingliederung von
Menschen mit fremder Herkunft, Sprache und Religion. Weiters verbindet man mit
dem Fachbegriff auch die Einbeziehung von Menschen mit Beeinträchtigungen bzw.
Behinderungen in das „normale“ gesellschaftliche Leben, in die Lebensbereiche der
Schule, Arbeit und Freizeit.
Im Speziellen werde ich mich in vorliegender Diplomarbeit auf die „schulische
Integration“ lern – und verhaltensbeeinträchtigter Kinder, welche das Störungsbild
ADHS aufweisen, konzentrieren. Diese Störungsform zeigt sich häufig erst mit dem
Eintritt in die Schule. ADHS weist ein sehr umfangreiches Krankheitsbild mit vielen
verschiedenen, unterschiedlich ausgeprägten Symptomen auf. Die betroffenen
Schüler sind durch die Hauptsymptome (Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität,
Impulsivität) oft nicht in der Lage dem Unterricht zu folgen bzw. ermöglichen es dem
Lehrer nicht einen geordneten Unterricht zu führen und werden deshalb vielfach zum
Außenseiter. Das Erscheinungsbild der Störung kann von Kind zu Kind deutlich
unterschiedlich sein und verändert sich auch mit dem Heranwachsen. Die
Diagnoseerstellung gestaltet sich daher sehr schwierig und erfordert einen hohen
Arbeitsaufwand und viel Erfahrung. Die Basis einer erfolgreichen Therapie dieser
Störungsform ist eine vernetzte Zusammenarbeit zwischen Therapeuten, Eltern und
Schule. Die Feststellung des Sonderpädagogischen Förderbedarfs spielt hier eine
zentrale Rolle. Erst dadurch kann man den Kindern die benötigte besondere
Unterstützung in der Schule ermöglichen.
Die Probleme, welche mit diesem Störungsbild einhergehen, führen nicht selten zu
einer problematischen Schullaufbahn, welche sich durch Klassenwiederholungen
oder mehrmaligen Schulwechsel äußern.

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