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Stadtentwicklung im Kontext zu sozialräumlichen Konzepten und Bedeutung für die Soziale Arbeit

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Sozialraumorientierung in der Sozialarbeit- Schwerpunkt Stadtteilarbeit, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Soziale Arbeit hat sich zu einem bedeutsamen Arbeitsmarkt entwickelt und.

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Hauptbeschreibung

Titel: Stadtentwicklung im Kontext zu sozialräumlichen Konzepten und Bedeutung für die Soziale Arbeit
Autoren/Herausgeber: Marion Rosenkranz
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640104871

Seitenzahl: 26
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Sozialraumorientierung in der Sozialarbeit- Schwerpunkt Stadtteilarbeit, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Soziale Arbeit hat sich zu einem bedeutsamen Arbeitsmarkt entwickelt und einen wichtigen Platz in der Wirtschaft eingenommen. Der größte Arbeitgeber ist nach wie vor die Kirche, doch haben sich bereits viele privat-gewerbliche Unternehmen durchgesetzt. Durch die Finanzierungsengpässe geht die Soziale Arbeit in einen Dienstleistungssektor über, der die Struktur eines Wettbewerbes zulässt. Durch die „Neue Steuerung“, das erhöhte Qualität- und Management- Denken und die damit verbundenen Änderungen hinsichtlich der Kundenorientierung, wird von den Arbeitnehmern im sozialen Bereich immer mehr Transparenz, Qualität und überprüfbare Leistung erwartet (vgl. Trube 2001). In unserer Gesellschaft werden Güter und Dienstleistungen ge- und verbraucht, um vorhandene Bedürfnisse zu befriedigen.
Sozialraumorientierung stellt Adressaten als Konsumenten und gleichzeitig (Mit-) Produzenten von sozialer Dienstleistung in den Mittelpunkt. Ausgangspunkt einer sozialraumorientierten Hilfe ist der Blick auf die vorhandene formelle und informelle Infrastruktur, die im Interesse der Adressaten zu nutzen ist. Dabei muss Vorhandenes bewertet und ggf. verändert, angepasst oder auch verworfen und Fehlendes entwickelt und eingerichtet werden.
Sozialhilfe und Sozialverwaltung befinden sich im Umbruch. Der enorme Aufgabenzuwachs (z.B. durch die Arbeitslosigkeit), die Veränderungen in zentralen Rechtsnormen (z.B. die Vertragsoption für Leistungen) und nicht zuletzt auch die Einführung ökonomisierter Steuerungsmodelle in der gesamten Kommunalverwaltung (wie etwa Budgetierung und Controlling) haben vielerorts die Organisationsfrage radikal neu gestellt. [.]

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