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Stadtgeschichte Brüssels - Von den Anfängen bis zum 16. Jahrhundert

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Wien (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anfänge:
Die Wiege Brüssels steht nicht dort, wo sie der ahnungslose Besucher wahrscheinlich vermutet. Nicht der weltberühmte Grand-Place ist der.

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Hauptbeschreibung

Titel: Stadtgeschichte Brüssels - Von den Anfängen bis zum 16. Jahrhundert
Autoren/Herausgeber: Elisabeth Peham
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638131506

Seitenzahl: 23
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Wien (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anfänge:
Die Wiege Brüssels steht nicht dort, wo sie der ahnungslose Besucher wahrscheinlich vermutet. Nicht der weltberühmte Grand-Place ist der richtige Ort, sondern einige 100 m weiter nordwestlich hiervon, eine der lange wohl unattraktivsten Gegenden des alten Brüssel.
Der Sint Goriksplein/Place Saint Géry ist der Ort.
Erst einige 100 Jahre nach der ersten Besiedelung des Gebietes des Place St. Géry wird der Grand Place für die Entwicklung der Stadt bedeutsam.
Brüssels Gründung wird der Sage nach dem hl. Gaugerich oder St.-Géry, dem Bischof von Cambrai und angeblichen Apostel Belgiens, zugeschrieben, der um 580 auf einer Senneinsel die nach im benannte älteste Niederlassung gegründet haben soll.
Das Landschaftsbild im 7. Jh. n. Chr. beschreibt Hartmut Gaigl folgendermaßen:
"Eine flache, von Westen her leicht einfallende Landschaft, die an ihrer tiefsten Stelle etwa 100 m breite, sumpfige, immer wieder überschwemmte, vom mäandrierenden Bach der Senne durchflossene Talaue übergeht und nach Osten verhältnismäßig steil, d.h. innerhalb kurzer Entfernung um runde 80 m ansteigt, um dann in etwa 100 m NN in eine wellige Landschaft überzugehen, die von kleinen, letztlich zur Senne hin entwässernden Bächen durchzogen wird. Die in dieser amphibischen Tallandschaft heimische Sumpfiris wurde zum Emblem Brüssels."
[.]

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