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Standortvergleich: Russland vs. Kanada - Vor dem Hintergrund der Direktinvestitionsvorhaben (FDI) bei Multinationalen Unternehmen

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Veranstaltung: Internationales Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beinhaltet den gründlichen Standortvergleich zwischen den Staaten Kanada und Russland. Vor dem Hintergrund einer möglichen Direktinvestition werden die jeweiligen.

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Hauptbeschreibung

Titel: Standortvergleich: Russland vs. Kanada - Vor dem Hintergrund der Direktinvestitionsvorhaben (FDI) bei Multinationalen Unternehmen
Autoren/Herausgeber: Daniel Schurke, Arlett Ruhtz
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640916856

Seitenzahl: 45
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Veranstaltung: Internationales Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beinhaltet den gründlichen Standortvergleich zwischen den Staaten Kanada und Russland. Vor dem Hintergrund einer möglichen Direktinvestition werden die jeweiligen Vor- und Nachteile einer Investition in entweder Kanada oder Russland erläutert. Für die Standortentscheidung werden managementnahe Bewertungstools genutzt. Diese haben sowohl qualitativen als auch quantitative Charakter.
Eine Standortentscheidung ist u.a. für Unternehmer interessant, wenn die Expansion in das Ausland angestrebt wird.
Als Direktinvestition in fremde Wirtschaftsgebiete sind Anteile am Kapital und den Rücklagen von gebietsfremden Unternehmen, Zweigniederlassungen und Betriebsstätten anzusehen, sofern dem Kapitalgeber 10 % und mehr der Anteile oder Stimmrechte unmittelbar
bzw. unmittelbar und mittelbar zusammen mehr als 50 % zuzurechnen sind. Hinter dem Begriff Direktinvestitionen können sich entweder Direktinvestitionsströme oder Direktinvestitionsbestände verbergen. Die Bestandsstatistik der Bundesbank in Deutschland basiert auf Bestandsmeldungen inländischer Unternehmen und Privatpersonen über das „Vermögen Gebietsansässiger in fremden Wirtschaftsgebieten“ sowie über das „Vermögen Gebietsfremder im Wirtschaftsgebiet“, die der Deutschen Bundesbank einmal jährlich zu melden sind. Ausländische FDI liegen dann vor, wenn ein Kapitaltransfer in das Ausland stattfindet, mit dem Ziel der operativen Kontrolle und Einflussnahme auf die ausländischen Geschäftsaktivitäten. Direktinvestitionen grenzen sich von Portfolioinvestitionen ab, beide gehören aber zu der Gruppe der Kapitalanlagen im Ausland.

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