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Stop Trans*-Pathologisierung

Berliner Positionen zur internationalen Kampagne

von
Taschenbuch
16,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Menschen, die in ihrer Erscheinung nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmen, erleben fast weltweit vielfältige Menschenrechtsverletzungen. Eine in internationalen Krankheitskatalogen vorgeschriebene stigmatisierende psychiatrische Diagnose ist eine Grundlage von Transphobie, die in Form von institutioneller und struktureller Gewalt Lebensperspektiven einschränkt. In den letzten Jahren hat sich dagegen eine internationale Kampagne„Stop Trans*-Pathologisierung 2012!“ entwickelt, die auf eine Streichung der Diagnose „Geschlechtsidentitätsstörung“ aus den Krankheitskatalogen abzielt. Denn eine Namens- und Personenstandsänderung sowie medizinische Maßnahmen könntwen auch nicht stigmatisierend erfolgen. Die Berliner Beiträge zu einer internationalen Kampagne informieren über die Analysen der Trans*-Bewegung und ihre Aktionen. Sie unterstützen ihren Kampf um Selbstbestimmung gegen Marginalisierung, Diskriminierung und Ausgrenzung als Teil einer sozialen Bewegung.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Stop Trans*-Pathologisierung
Autoren/Herausgeber: Tranarchy, Diana Demiel, Corinna Schmechtel, Elilah Luethi, Anne Allex, B. Luce, Ole, Horst-Jörg Haupt, Anne Allex (Hrsg.)
Ausgabe: 3., 3. wesentlich erweiterte Auflage

ISBN/EAN: 9783940865908

Seitenzahl: 184
Format: 20,4 x 14,4 cm
Produktform: Buch
Sprache: Deutsch

Anne Allex
Arbeitet als Sozialpolitische Wegeweiserin in Berlin. Neben ihrer Tätigkeit als Dozentin für Sozialrecht forscht sie zu den so genannten Asozialen im deutschen Faschismus und organisiert sozialkritische Veranstaltungen in Wort, Bild und Ton.

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