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Struktur vertikaler Beziehungen zwischen Automobilherstellern und Zulieferern

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Automobile werden heute nicht mehr von Unternehmen wie Porsche, BMW oder Mercedes-Benz produziert, sondern größtenteils von deren Zulieferfirmen. Die Automobilhersteller haben noch einen.

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Hauptbeschreibung

Titel: Struktur vertikaler Beziehungen zwischen Automobilherstellern und Zulieferern
Autoren/Herausgeber: Christoph Richter
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783656063957

Seitenzahl: 54
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Automobile werden heute nicht mehr von Unternehmen wie Porsche, BMW oder Mercedes-Benz produziert, sondern größtenteils von deren Zulieferfirmen. Die Automobilhersteller haben noch einen durchschnittlichen Anteil an der Fertigung ihrer Produkte von etwa einem Drittel. Der Großteil eines Fahrzeugs wird von externen Unternehmen hergestellt. In einem BMW X3 beispielsweise steckt mehr vom öster-reichischen Zulieferer Steyr als vom bayerischen Autobauer, betrachtet man den An-teil der Wertschöpfung (Mercer 2004). Auf der Produktionsseite der Automobilindustrie herrscht eine weit verzweigte Arbeitsteilung, bei der die Hersteller selbst nur noch einen wertmäßig geringen Anteil übernehmen. Die Frage nach den Ursachen einer solchen Arbeitsteilung wird traditionell von der Volkswirtschaftslehre beantwortet.

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