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Studienabbruch-was können Hochschulen dagegen tun?

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Kurzbeschreibung

Die vorliegende Studie bietet einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse zum Thema Studienabbruch. Im Mittelpunkt steht die wissenschaftliche Begleitung von zehn Projekten der bayerischen Hochschulen, die von 2008 bis 2011 im Rahmen der Initiative
„Wege zu mehr MINT-Absolventen“ von der bayerischen Wirtschaft, vertreten durch die Verbände bayme vbm vbw, gefördert wurden. Sie konzentrieren sich überwiegend auf die Zeit vor Studienaufnahme und auf Studierende mit Leistungsproblemen, vor allem in der Studieneingangsphase und in den mittleren Semestern. In der Gesamtbewertung erweisen sich folgende Maßnahmen als besonders geeignet, um frühzeitig vom Studienabbruch gefährdete Studierende zu erkennen und einem Abbruch entgegen-zuwirken: Selbsteinstufungsverfahren und spezifische Brückenkurse vor Studienbeginn, Orientierungskurse und Veranstaltungen zur sozialen und fachlichen Integration in den ersten Semestern, Tests zur Selbsteinschätzung, ein Notenmonitoring, vorgezogene Wiederholungsprüfungen sowie ein umfassendes Angebot an individueller Beratung und Betreuung, z.B. in Form von gezielt eingerichteten Tutorien oder durch Mentoren. Diese
Maßnahmen sollten von einer eigenen Stelle an den einzelnen Hochschulen koordiniert werden.

Details
Schlagworte

Titel: Studienabbruch-was können Hochschulen dagegen tun?
Autoren/Herausgeber: Kristina Gensch, Christina Kliegl
Aus der Reihe: IHF-Monographien
Ausgabe: Neuausgabe

ISBN/EAN: 9783927044623

Seitenzahl: 148
Format: 24 x 16,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 283 g
Sprache: Deutsch

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