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Systematik zur strategisch-organisationalen Veränderung zum hybriden Produzenten

Apprimus Verlag,
Buch
39,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Die Integration von Sachgütern und Dienstleistungen zu hybriden Produkten bietet Kunden Vorteile durch individuelle Konfigurierbarkeit. Von diesem Differenzierungspotenzial verprechen sich produzierende Unternehmen in Deutschland Wettbewerbsvorteile. Jedoch existiert kein einzig bester Weg, um die Kundenlösungen zu erstellen und zu erbringen. Der Grad der Standardisierung oder Individualsierung hybrider Produkte hängt wesentlich von der Unternehmensstrategie, dem Wettbewerb, den Kundenwünschen und internen Prozessen ab.
Die Dissertation beinhaltet eine Systematik zur Selbstbewertung aktueller und zukünftiger Lösungsstrategien. Hieraus werden Handlungsempfehlungen generiert, die die Anpassung von Abläufen, organisationalen Strukturen sowie Führungsstilen auf die passende Lösungsstrategie zum Gegenstand haben. Die Handlungsempfehlungen beinhalten zahlreiche Methoden, die in der Praxis erfolgreich eingesetzt wurden und zum selbständigen Einsatz im Unternehmen geeignet sind.
Die Arbeit erläutert Schritt für Schritt den Weg von der Analyse der Aussgangssituation der Unternehmen über der Darstellung des Standes der Forschung bis hin zur Modellentwicklung und deren Validierung. Durch die erstmalige Betrachtung des Einsatzes geeigneter Führungsinstrumente zur Gestaltung industrieller Dienstleistungen bietet diese Arbeit neue Einblicke in die ganzheitliche Absicherung der Veränderung zum hybriden Produzenten.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Systematik zur strategisch-organisationalen Veränderung zum hybriden Produzenten
Autoren/Herausgeber: Sarah Melanie Hatfield
Ausgabe: 1. ungekürzt

ISBN/EAN: 9783940565693

Seitenzahl: 180
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 300 g
Sprache: Deutsch

Die Integration von Sachgütern und Dienstleistungen zu hybriden Produkten bietet Kunden Vorteile durch individuelle Konfigurierbarkeit. Von diesem Differenzierungspotenzial verprechen sich produzierende Unternehmen in Deutschland Wettbewerbsvorteile. Jedoch existiert kein einzig bester Weg, um die Kundenlösungen zu erstellen und zu erbringen. Der Grad der Standardisierung oder Individualsierung hybrider Produkte hängt wesentlich von der Unternehmensstrategie, dem Wettbewerb, den Kundenwünschen und internen Prozessen ab.
Die Dissertation beinhaltet eine Systematik zur Selbstbewertung aktueller und zukünftiger Lösungsstrategien. Hieraus werden Handlungsempfehlungen generiert, die die Anpassung von Abläufen, organisationalen Strukturen sowie Führungsstilen auf die passende Lösungsstrategie zum Gegenstand haben. Die Handlungsempfehlungen beinhalten zahlreiche Methoden, die in der Praxis erfolgreich eingesetzt wurden und zum selbständigen Einsatz im Unternehmen geeignet sind.
Die Arbeit erläutert Schritt für Schritt den Weg von der Analyse der Aussgangssituation der Unternehmen über der Darstellung des Standes der Forschung bis hin zur Modellentwicklung und deren Validierung. Durch die erstmalige Betrachtung des Einsatzes geeigneter Führungsinstrumente zur Gestaltung industrieller Dienstleistungen bietet diese Arbeit neue Einblicke in die ganzheitliche Absicherung der Veränderung zum hybriden Produzenten.

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