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Tod einer Keltin

Historischer Kriminalroman bei den Kelten am Main

Books on Demand,
Buch
12,50 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Die Handlung dieses Romans spielt um 200 v.Chr. in historisch und geografisch authentischen Orten in Süddeutschland und am mittleren Main. In der Hochblühte der keltischen Schmiedekunst, kommt es zwischen den einzelnen Keltenstämmen zu Auseinandersetzungen. Gleichzeitig nimmt der Druck der Germanenstämme auf die keltischen Siedlungen zu. In dieses Spannungsfeld der gegensätzlichen Interessen der Keltenstämme, geraten die Hauptfiguren, die Adelige Kendra und Raigan, der Adelige aus Pyrene.
Germanische Hermunduren verschleppten bei einem Überfall die schöne Kendra aus ihrer Siedlung Segedunum (kleiner Gleichberg) und verkauften sie auf dem Sklavenmarkt an den Fürsten von Pyrene.
Um die Erze auf dem Schwanberg ausbeuten zu dürfen, verschenkt der Fürst sie an den Häuptling auf dem Bullenheimer-Berg. Der Held Raigan wurde vom Fürsten beauftragt, auf dem Schwanberg eine Eisenschmelze und Schmiedewerkstatt zu errichten. Für das Schmieden von Schwertern genügte die Qualität der Erze vom Schwanberg nicht. Nur die Erze von Nepots im Siegerland, sind dafür geeignet. Für die Sicherung der Transportkolonne ins Siegerland benötigt Raigan bewaffnete Ritter, die er vom Häuptling auf dem Bullenheimer-Berg erbitten will. Bei seinem Besuch bei dem Häuptling bittet ihn die adelige Kendra heimlich, ihr zur Flucht aus ihrem Sklavendasein zu verhelfen. Die Flucht gelingt und Kendra erhält bei ihren Stamm der Volcae wieder ihren adeligen Status und gewinnt dazu an Macht und Einfluss.
Raigan war schon bei der Begegnung mit Kendras von ihrer Schönheit fasziniert. Als der Erztranzport Raigans von den Volcae überfallen wird, ist sie es, die sich ihrem eigenen Stammeshäuptling entgegenstellt und die Erze zurückgibt. Schon vorher hatte sie diesen Häuptling brüskiert und seinen Heiratsantrag abgelehnt. Bei der folgenden Versöhnunsfeier kommt es zur intimen Begegnung zwischen Raigan und Kendra. Als der Fürst Cadan von Pyrene den gesamten Handel mit den Schwertern an sich reißen will, ist es Kendra, die ihm und seinem Druiden energisch entgegentritt. Sie will die Schwerter aus der Fertigung ihres Stammes nur an den nördlich wohnenden Germanenstamm der Sugambrer liefern. Nun hat Kendra drei nicht ungefährliche Feinde gegen sich. Nach einem Ausritt findet man sie ermordet am Ufer der Volkach. Raigan erweist ihr seinen letzten Dienst und findet ihren Mörder. Auch die Götter der Kelten, nicht jene eines heute so modernen Neo-Paganismus, spielen eine Rolle in diesem Roman.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Tod einer Keltin
Autoren/Herausgeber: Volker Trumondt, Volker Dungs (Hrsg.)
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783734782930

Seitenzahl: 324
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 470 g
Sprache: Deutsch

Volker Trumondt:
Nach der Volksschule folgte eine Stahlbauschlosser-Lehre
Als Kind einer Kriegerwitwe mit einer sehr geringen Kriegerwitwe-Rente, fehlte das Geld um ein Gymnasium zu besuchen. Die Schulbücher mussten damals noch selbst bezahlt werden.
Es folgte eine Lehre zum Technischen Zeichner. Veranlassung war der Neid auf die Technischen Zeichnerlehrlinge, die in ihren weißen Kitteln in den Werkhallen herumliefen.
Nach einer Ochsentour während eines Abend - und Wochenendstudiums, durfte ich mich Bauingenieur nennen.
Im damaligen Ruhrgebiet um Dortmund, lag in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhundert die Arbeitslosigkeit bei über 20%, eine "Auswanderung" wurde unumgänglich. Auf einer Deutschlandfahrt von Hamburg nach Stuttgart, von Meinerzhagen und nach Wuppertal, hangelte ich mich von Position zu Position mit deutlichen Gehaltssteigerungen. Am Ende landete ich in der Direktion einer Stahlbaufirma in Darmstadt. Aber hier musst man einen Dr.Ing. vorweisen, um verantwortlicher Abteilungsleiter zu werden.
In einer chemischen Fabriik, die zweikomponentige Reaktionsharze für das Bauwesen herstellte, bekam ich dann endlich eine leitende Position. Nun als Herrscher aller Reußen gab es unterschiedliche Auffassungen zwischen dem Nachfolger und Sohn des obersten Chefs.
Mit einem Ingenieurbüro für Sonderbau, Hoch und Brückenbau, machte ich mich 1982 selbständig und entfloh diesem Zustand.
Neben meiner Ingenieurtätigkeit, war ich Privatdozent auf den genannten Gebieten und hielt Lesungen an zwei Fachhochschulen. Seit 2002 bin ich Pensionär und kann mich endlich meinen Hobbys dem Schreiben und meinenVorträgen über die Geologie und Geschichte widmen. Wegen der vielen beruflich bedingten Reisen in Europa und der halben Welt, fehlte mir dafür die Zeit.
Volker Dungs:
Der Herausgeber Volker Dungs, ist mit dem Autor identisch

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