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Transformationsprozesse in Chile und El Salvador - ein Vergleich

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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Politische Systeme in Lateinamerika - Aktuelle Tendenzen, Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Trotz der gemeinsamen.

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Hauptbeschreibung

Titel: Transformationsprozesse in Chile und El Salvador - ein Vergleich
Autoren/Herausgeber: Theresia Schnell
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638290067

Seitenzahl: 20
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Politische Systeme in Lateinamerika - Aktuelle Tendenzen, Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Trotz der gemeinsamen kolonialen Vergangenheit hat sich die politische Entwicklung der
lateinamerikanischen Staaten schon seit der Unabhängigkeit im frühen 19. Jahrhundert in vielerlei
Hinsicht unterschieden. In der vorliegenden Arbeit soll versucht werden, Unterschiede und
Gemeinsamkeiten zweier Systemwechselprozesse in Lateinamerika anhand eines Vergleichs
darzustellen. Hierzu sollen die Entwicklungen in Chile und El Salvador genauer beschrieben werden.
Während Chile bis zum Militärputsch vom 11. September 1973 als eines der stabilsten politischen
Systeme Lateinamerikas angesehen wurde, wurde El Salvador nicht nur jahrzehntelang diktatorisch
regiert, sondern befand sich auch von 1980 bis 1992 im Bürgerkrieg. Erst in den neunziger Jahren kann
man von einem Systemwechsel in beiden Ländern sprechen.
Theoretisch lassen sich Systemwechselprozesse von autoritären zu demokratischen Systemen in
drei Phasen unterteilen: die Liberalisierung, die Demokratisierung und die Konsolidierung. Während der
Liberalisierung öffnet sich das vorherige System. In der Phase der Demokratisierung, mit der sich diese
Arbeit beschäftigt, entstehen die Strukturen, die sich in der Phase der Konsolidierung verfestigen
sollen.
Im ersten Kapitel sollen zunächst die Begriffe Demokratie, Autoritarismus und Systemwechsel
geklärt werden, an denen sich der anschließende Vergleich zwischen dem Systemwechselprozeß in
Chile und dem in El Salvador orientiert. Um die unterschiedlichen Voraussetzungen des
Demokratisierungsprozesses in beiden Ländern zu analysieren, ist es notwendig, kurz deren Historie
darzustellen. Im dritten Teil soll dann die Rolle verschiedener Institutionen und Akteure in den beiden
Systemwechselprozessen dargestellt werden. Dabei konzentriert sich diese Arbeit auf einen Vergleich
zwischen der Rolle, den Verfassung, Parteien, Elite und Massen im Systemwechselprozeß Chile
innehatten und der, den diese im Systemwechselprozeß El Salvadors vertraten.
Die theoretischen Betrachtungen konzentrieren sich hauptsächlich auf das Werk „Polyarchy.
Participation and Opposition“ von Robert Dahl und die Reihe Systemwechsel 1 – 3, herausgegeben von
Wolfgang Merkel.
Zur Bearbeitung des Demokratievergleichs wurden vor allem die Dissertationen „Transformation in
Chile“ von Peter Thiery und „Demokratie und politische Institutionen in El Salvador“ von Peter Fischer-
Bollin herangezogen.

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