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Umwelterziehung in der Schule, Entwicklung, Stand und Probleme in der BRD

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (EWF), Sprache: Deutsch, Abstract: Umweltschutz gehört heutzutage zum täglichen Leben, wie das „Amen in der Kirche“. In jedem Haushalt gibt es Mülltrennung, der Katalysator ist für jedes neue Auto schon Pflicht, FCKW.

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Hauptbeschreibung

Titel: Umwelterziehung in der Schule, Entwicklung, Stand und Probleme in der BRD
Autoren/Herausgeber: Christian Hund
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638189057

Seitenzahl: 13
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (EWF), Sprache: Deutsch, Abstract: Umweltschutz gehört heutzutage zum täglichen Leben, wie das „Amen in der Kirche“. In jedem Haushalt gibt es Mülltrennung, der Katalysator ist für jedes neue Auto schon Pflicht, FCKW ist aus unserem Leben so gut wie verbannt worden und immer mehr Leute setzen auf alternative Energiequellen. Dass die Umwelt in unserem täglichen Leben eine so riesige Bedeutung bekommen hat, liegt eigentlich nur am natürlichen Menschenverstand der Menschen. Sie haben verstanden, dass die Natur zwar ohne den Menschen auskommen kann, der Mensch aber nicht ohne die Natur. Durch dieses Umdenken in bestimmten Situationen ist man auf dem besten Weg, die Natur wenigstens teilweise zu retten. Es könnte aber noch viel mehr gemacht werden, doch leider ist der Umweltschutz nicht überall auf der Welt ein so gefragtes Thema wie bei uns in Deutschland. In Brasilien z.B. interessiert es wenige, warum sie die Wälder nicht abbrennen sollen. Dort denken die Menschen daran wie sie überleben können. Deshalb sind einige Länder sehr zurückgeblieben und andere, wie Deutschland, auf dem richtigen Weg.
Doch diese Situation gab es nicht immer, sondern ist erst seit ein oder zwei Generationen beachtet worden. Vorher konnte und wollte man sich nicht mit dem Thema Umweltschutz befassen, denn den rasanten Fortschritt wollte keiner stoppen. Gerade die Kunststoffe und Chemikalien hatten ihren starken Anteil daran. Heutzutage können wir ohne sie nicht mehr leben und arbeiten.
Auf dieses, sich immer weiter verschlechternde, Situation wurde man erst in den 60er und 70er Jahren. Zwar hatten einzelne Wissenschaftler schon lange die Probleme erkannt, doch sie gewannen in der Gesellschaft kaum an Bedeutung. Erst als immer mehr Stimmen auf die steigenden Probleme hingewiesen haben, hat man sich auch in der normalen Bevölkerung mit dem Thema Umweltverschmutzung befasst. Heute sind wir schon so weit, dass man schon von Umweltzerstörung spricht.

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