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Valerian

Kaisertum und Reformansätze in der Krisenphase des Römischen Reiches

Buch
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Kurzbeschreibung

Ein verkannter Soldatenkaiser – Valerians Politik als Weg aus der Krise
Im Jahr 260 wurde Kaiser Valerian vom Sasanidenkönig Shabuhr I. gefangengenommen – die bis dahin größte Demütigung des römischen Kaiserreiches. Valerian galt daher sowohl in der antiken Überlieferung als auch in der modernen Forschung als passiver und unfähiger Herrscher, dem es nicht gelang, den Problemen der Krise des 3. Jahrhunderts zu begegnen. Doch der Kaiser war durchaus ein fähiger Monarch. Es gelang ihm in mehreren Bereichen, bestehende Strukturen aufzubrechen und so den Weg für tiefgreifende innere Reformen zu ebnen, die das römische Kaisertum stabilisierten. Valerian etablierte zudem eine Dynastie, die 15 Jahre das Reich regierte, was in der wechselvollen Soldatenkaiserzeit ohne Parallele blieb.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Valerian
Autoren/Herausgeber: Toni Glas
Ausgabe: 1., Aufl. 2014

ISBN/EAN: 9783506778888

Seitenzahl: 410
Format: 23,3 x 15,7 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 802 g
Sprache: Deutsch

Toni Glas studierte von 2003 bis 2008 an der Humboldt-Universität zu Berlin die Fächer Geschichte und Französisch. Seit dem Jahr 2004 wirkte sie am Projekt "Die Soldatenkaiser" von Prof. Dr. Klaus-Peter Johne mit. Im Jahr 2008 schloss sie ihr Studium mit der Ersten Staatsprüfung für das Amt des Studienrates ab. Von 2009 bis 2013 arbeitete sie als Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes an ihrer Studie zu Kaiser Valerian und schloss die Promotion im April des Jahres 2013 erfolgreich ab. Sie ist verheiratet und hat eine Tochter.

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