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Verlustkino. Trauer im amerikanischen Polizeifilm seit 1968

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Kurzbeschreibung

1968: Während der Vietnam-Krieg die USA außenpolitisch dominiert, kennzeichnet eine Reihe politischer Attentate die innenpolitische Lage. Der Verlust seiner Hoffnungsträger hinterlässt der Nation ein Vakuum. Das Land ist endgültig zerrissen.
Auch für die US-amerikanische Filmindustrie wird der Jahreswechsel 1967/68 zur Zäsur. Das Kino des New Hollywood prägt eine neue Epoche.
Aus dieser Konstellation erwächst das Verlustkino, welches insbesondere im Western tradierte mythische Elemente reflektiert.
Der Western wird zum Kriegsfilm-Substitut, nur um seine Typologie im Polizeifilm als Weiterentwicklung des Gangsterfilms wiederzufinden. Die Hybridisierung des Genres führt zu seiner Dekonstruktion.
Sascha Keilholz analysiert Point Blank, The Wild Bunch, Coogan’s Bluff, Dirty Harry, Electra Glide in Blue sowie Miami Vice und konstatiert dabei eine sich wandelnde amerikanische Obsession.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Verlustkino. Trauer im amerikanischen Polizeifilm seit 1968
Autoren/Herausgeber: Sascha Keilholz
Aus der Reihe: Marburger Schriften zur Medienforschung
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783894727116

Seitenzahl: 208
Format: 20,8 x 14,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

Sascha Keilholz hat im Schüren Verlag ein Buch über James Gray sowie ein Augenblick-Heft (Los Angeles) herausgegeben. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Regensburg.

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