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Verraten, verhaftet und verkauft

Ein politisch Inhaftierter in der DDR - Gegen das Vergessen und Verklären der DDR-Diktatur

Books on Demand,
Buch
24,99 € Preisreferenz Lieferbar in 5-7 Tagen

Kurzbeschreibung

Gerd Keil wurde im Jahr 1963 geboren und schloss die polytechnische Oberschule in der DDR mit der 10. Klasse ab. Anschließend erlernte er den Beruf des Elektromonteurs bei der Berliner S-Bahn. Sein Engagement für Lehrlinge und die Fluchthilfe brachten ihn in das Fadenkreuz derStasi. Er wurde verraten, verhaftet, wegen "staatsfeindlicher Hetze" und "versuchter Republikflucht" verurteilt und nach mehreren Jahren politischer Haft von der damaligen Bundesrepublik freigekauft. Er beginnt ein neues Leben in Hamburg. Drei Jahre später lernte er seine künftige Ehefrau kennen. Die ehe wird 1994 geschlossen. Die Geburt seines Sohnes (1999) und seiner Tochter (2002) folgt, doch die Ehe beginnt zu kriseln. Nach dem Scheitern möchte er eigentlich nie wieder eine Beziehung eingehen. Dann lernt er Karin und durch sie auch ein Gefühl von Glück und Geborgenheit kennen. Aber auch diese Beziehung scheitert.
Als er keine Beziehung mehr möchte, findet die Liebe ihn. Mit Manuela lernt er die Frau kennen, die ihm zeigt was wirkliche, wahre und ehrliche Liebe ist. Das Glück und die Fügung Gottes hat ihm, mit seiner Manuela, die Frau gegeben, mit der er glücklich werden wird.
Die Biografie eines schicksaalhaften Lebens.
Mehr zum Buch und zum Autor finden Sie auf der Homepage: www.verratenundverkauft-online.de
Preis: 24,99€ (D)
ISBN:9783738615876
Verlag: Book on Demand, Norderstedt
Gedruckt in Deutschland

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Verraten, verhaftet und verkauft
Autoren/Herausgeber: Gerd Keil
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783738615876

Seitenzahl: 232
Format: 21 x 14,8 cm
Gewicht: 451 g
Sprache: Deutsch

Gerd Keil:
Gerd Keil, geboren 1963 im damaligen Ostberlin, absolvierte nach der polytechnischen Oberschule eine Ausbildung zum Elektromonteur bei der Berliner S-Bahn und arbeitete danach, bis 1986, als Triebfahrzeugführer S-Bahn.
1986 unterstützte er Freunde bei ihrer Flucht in den Westen. Kurz darauf verhaftete ihn die Stasi auf offener Strasse wegen "staatsfeindlicher Hetze" und "versuchter Republikflucht".
Es folgten sieben Monate mit Verhören, Isolationshaft, psychischer Folter im Stasi-Knast von Berlin-Hohenschönhausen. Gerd Keil weigerte sich beharrlich ein Geständnis zu unterschreiben, dennoch wurde er verurteilt und schließlich "in den normalen" Vollzug nach Cottbus verlegt.
In Cottbus und Schwarze Pumpe saß er weitere Jahre unschuldig im Gefängnis. Im April 1989 hat er das Glück von der Bundesrepublik freigekauft zu werden.
Er kam nach Hamburg, fand Arbeit im Hamburger Hafen und war froh und dankbar im Westen und frei zu sein. Als Gerd Keil seine Ehefrau kennenlernte, die ebenfalls aus der DDR stammte und er ihrem Wunsch nachgab, zurück nach Berlin zu ziehen, holten die Schatten seiner Stasi-Knast-Vergangenheit wieder ein. Zunehmend litt er unter Albträumen, Angstzuständen und Panikattacken. Die Ehe aus der zwei Kinder stammen, scheiterte 2006.
Nach einem Selbstmordversuch begann Gerd Keil eine Psychotherapie und der Wendepunkt kam 2007, als er Karin, seine ehemalige Lebensgefährtin, kennenlernte. Karin unterstützete ihn liebevoll bei der Aufarbeitung der Traumata seiner Vergangenheit. Seine wichtigste Erfahrung in dieser Zeit: Liebe ist stärker als Angst. Langsam begannen die seelischen Wunden zu heilen.
Aber auch diese Beziehung scheiterte.
Als er keine Beziehung mehr möchte, findet die Liebe ihn. Mit Manuela lernt er die Frau kennen, die ihm zeigt was wirkliche, wahre, echte Liebe ist. Das Glück und die Fügung Gottes hat ihm mit seiner Manuela die Frau gegeben mit der er glücklich werden wird.

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