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Von Wille und Macht

Insel Verlag,
Taschenbuch
8,50 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Denen, welchen Denken Vergnügen macht«, wollte Nietzsche sein Buch Der Wille zur Macht widmen. Die Sorge um eine mögliche falsche Rezeption und sein Zusammmenbruch verhinderten das Projekt. Die vorliegende Anthologie stellt, im Unterschied zu vorigen Veröffentlichungen, nun erstmals alle einschlägigen Texte Nietzsches zusammen, die sich mit dem »Willen zur Macht« als philosophischem Theorem befassen. Interessierte Laien, aber auch ein Fachpublikum finden in dieser Sammlung eine ebenso gezielte wie vollständige Auswahl seiner Texte zu einer der bedeutsamsten philosophischen überlegungen der frühen Moderne. Ein begleitender Kommentar stellt die Auszüge in ihren jeweiligen thematischen Zusammenhang.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Von Wille und Macht
Autoren/Herausgeber: Friedrich Nietzsche, Stephan Günzel (Hrsg.)
Weitere Mitwirkende: Stephan Günzel
Aus der Reihe: insel taschenbuch
Ausgabe: 2. Auflage

ISBN/EAN: 9783458346845

Seitenzahl: 250
Format: 17,7 x 10,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 193 g
Sprache: Deutsch

Friedrich Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen als Sohn eines Pastors geboren.
Er studierte in Bonn und Leipzig zunächst Sprachwissenschaften und evangelische Theologie, seinen Abschluß machte er jedoch nur in klassischer Philologie. 1868 lernte er Richard Wagner kennen, der sein Denken neben Schopenhauer stark beeinflußte. Einige Jahre später zerbrach die Freundschaft über Nietzsches Geringschätzung der Bayreuther Festspiele. 1869 wurde er auf eine Professur für Altphilologie nach Basel berufen, die er aus gesundheitlichen Gründen zehn Jahre später wieder aufgab. Fortan lebte er von seiner Pension und finanzierte davon viele Reisen, u.a. in die Schweiz und nach Italien, auf denen seine wichtigsten philosophischen Werke entstanden.
In seinen Hauptwerken sagte Nietzsche den Tod Gottes voraus, beschrieb den Übermenschen, trat für die Umwertung aller Werte ein und prägte somit den Nihilismus. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Also sprach Zarathustra (1883) und Ecce Homo (1908). In den 1880er Jahren nahmen seine körperlichen und seelischen Leiden zu und gipfelten 1889 in einem Zusammenbruch, von dem er sich nicht mehr erholte. Bis zu seinem Tod am 25. August 1900 in Weimar wurde er von seiner Mutter und seiner Schwester gepflegt.
Stephan Günzel ist  wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Medienwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Habilitationsprojekt zur Bildräumlichkeit in Computerspielen.
1992-97 Studium der Philosophie, Soziologie und Psychologie in Bamberg, Manchester und Magdeburg;
1998-2000 Mitarbeiter an der Universität Jena im Fach Philosophie, Lehrbeauftragter an den Universitäten Berlin, Jena, Lüneburg und Weimar für Ästhetik, Geographie, Kultur- und Medientheorie;
2000-02 Medienanalytiker bei der ProSiebenSat.1 Media AG;
2002-04 Postdoktorand im transdisziplinären Forschungsprojekt  »Archive der Vergangenheit« an der Humboldt-Universität.
Stephan Günzel ist  wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Medienwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Habilitationsprojekt zur Bildräumlichkeit in Computerspielen.
1992-97 Studium der Philosophie, Soziologie und Psychologie in Bamberg, Manchester und Magdeburg;
1998-2000 Mitarbeiter an der Universität Jena im Fach Philosophie, Lehrbeauftragter an den Universitäten Berlin, Jena, Lüneburg und Weimar für Ästhetik, Geographie, Kultur- und Medientheorie;
2000-02 Medienanalytiker bei der ProSiebenSat.1 Media AG;
2002-04 Postdoktorand im transdisziplinären Forschungsprojekt  »Archive der Vergangenheit« an der Humboldt-Universität.

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