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Was vom Krieg übrig bleibt

Unfriedliche Beziehungen in Sierra Leone

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Kurzbeschreibung

Wie ordnen sich gesellschaftliche Verhältnisse nach kriegerischer Gewalt neu? Und wie gehen Betroffene und Beteiligte mit weiterhin bestehenden unfriedlichen Beziehungen um?
Am Fallbeispiel Sierra Leone untersucht Anne Menzel die Trennlinie zwischen der Zivilbevölkerung und (ehemaligen) Kämpfern, die sowohl in der Forschung zu Nachkriegsgesellschaften als auch in der Peacebuilding-Praxis meist als gegeben angesehen und ganz selbstverständlich gezogen wird. Ihre Studie eröffnet neue und überraschende Perspektiven, indem sie Einblick in das Entstehen und in die andauernde Praxis einer lokalen »Ästhetik der Gefährlichkeit« gibt, in der sich gerade keine eindeutige Trennung von Exkombattanten und Zivilbevölkerung ausmachen lässt.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Was vom Krieg übrig bleibt
Autoren/Herausgeber: Anne Menzel
Aus der Reihe: Kultur und soziale Praxis
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783837627794

Seitenzahl: 404
Format: 22,5 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 624 g
Sprache: Deutsch

Anne Menzel (Dr. phil.) hat an der Freien Universität Berlin promoviert. Als Gastwissenschaftlerin am SFB »Dynamiken der Sicherheit: Formen der Versicherheitlichung in historischer Perspektive« forscht sie zu ausländischen Direktinvestitionen, Entwicklungsstrategien und sozialen Konflikten in Sierra Leone.

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