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Wenn Zwänge das Leben von Kindern und Jugendlichen bestimmen

Gilles de la Tourette aus der Sicht von Betroffenen

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 5.5 (entspricht 1,5 in D), Universität Zürich, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe deshalb dieses Thema ausgesucht, weil Menschen, die am Tourette-Syndrom (TS) leiden, zu diesem Aussergewöhnlichen, Andersartigen und.

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Hauptbeschreibung

Titel: Wenn Zwänge das Leben von Kindern und Jugendlichen bestimmen
Autoren/Herausgeber: Fränzi Meili
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638385688

Seitenzahl: 34
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 5.5 (entspricht 1,5 in D), Universität Zürich, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe deshalb dieses Thema ausgesucht, weil Menschen, die am Tourette-Syndrom (TS) leiden, zu diesem Aussergewöhnlichen, Andersartigen und Besonderen zählen. In einer Gesellschaft, die an Leistung und Ästhetik orientiert ist, fällt es besonders TS-Betroffenen schwer, sich einzugliedern und somit akzeptiert und respektiert zu werden. Aus eigenen Erlebnissen kann ich sagen, dass mein Unwissen über das Andersartige, mich unsicher macht. Bei meinen zwei mal wöchentlichem Einkauf in den Coop, treffe ich an der Kasse auf einen TS-Betroffenen. Unsicher wie auf seine Ticstörungen zu reagieren, schaute ich jeweils beschämt auf die andere Seite. Forschungsresultate zeigen auf, dass wie der junge Kassier im Coop ca. 5 bis 24% Kinder und Jugendliche in der Schweiz unter Ticstörungen leiden, darunter fallen ca. 300, die an einem Tourette-Syndrom erkrankt sind. Die meisten TS-Betroffenen leben zurückgezogen in der Isolation. Ich bin der festen Überzeugung, die Isolation kann nur aufgehoben werden, wenn das TS in der Gesellschaft thematisiert wird. Deshalb versuche ich dazu, anhand dieser Seminararbeit, einen kleinen Beitrag zu leisten. Die Arbeit beschäftigt sich vor allem mit Kindern und Jugendlichen. Ich möchte das Tourette-Syndrom aus drei verschiedenen Blickwinkeln darstellen. Erstens aus der psychopathologischen Sicht, zweitens aus der Sicht der Betroffenen und drittens aus der Sicht der sozialpädagogischen Arbeit. Deshalb habe ich die Arbeit in drei Interessensschwerpunkte gegliedert. Ich werde mit einem historischen Rückblick beginnen. Seit wann ist die Krankheit bekannt und wer gab dieser Krankheit den Namen „Gilles de la Tourette“? Das Tourette-Syndrom ist eine Sonderform von Ticstörungen. [.]

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