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Wer gewinnt das Spiel?

Spieltheorie in Fabeln und Paradoxa

Vieweg & Teubner,
Buch
54,99 € Preisreferenz Lieferbar in 5-7 Tagen

Kurzbeschreibung

Keine andere mathematische Teildisziplin hat die Denkmuster der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und die Methoden der Biologie so verändert wie es (in den 50 Jahren ihres Bestehens) die Spieltheorie vermochte. Soziale Fallen, politische Scheingefechte, evolutionäre Konfrontationen, ökonomische Verteilungskämpfe und nicht zuletzt literarische Streitfälle sind alle ihrem wesentlichen Gehalt nach "Spiele" dieser Theorie.
Anhand von Formeln, Fabeln und Paradoxa starten wir einen unbeschwerten Ausflug in die Ideenwelt des strategischen Kalküls. Die Stationen dieser Reise untermauern die Mathematik des Konfliktes, legen einen Leitfaden durch das Labyrinth der Lösungskonzepte und entschlüsseln die Mythen der Spieltheorie. Vom Dilemma des Wettrüstens, über das Verhängnis im Internet bis zum Regelwerk des gerechten Teilens spannt sich der Bogen dieser verspielten Einführung in die moderne mathematische Spieltheorie.
" Manchmal gibt es Sachbücher, die man völlig unabhängig von ihrem Thema genießen kann (...) Das Bändchen will in erster Linie eine Einführung in die Spieltheorie geben, aber es ist so amüsant geschrieben (...)
FAZ 17.01.1998

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Wer gewinnt das Spiel?
Autoren/Herausgeber: Alexander Mehlmann
Aus der Reihe: Facetten
Ausgabe: Softcover reprint of the original 1st ed. 1997

ISBN/EAN: 9783322850249
Originalsprache: Deutsch

Seitenzahl: 167
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 251 g
Sprache: Deutsch

Alexander Mehlmann ist Professor am Institut für Ökonometrie, Operations Research und Systemtheorie der Technischen Universität Wien. Er lehrt und forscht auf dem Gebiet der Spieltheorie und hat unter anderem Goethes Faust und die Legende vom Wahnsinn des Odysseus als mathematische Spiele modelliert.

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