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Wer jung ist, liest die Junge Welt

Die Geschichte der auflagenstärksten DDR-Zeitung

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Kurzbeschreibung

Die Geschichte der erfolgreichen Jugend-Zeitung der DDR

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Hauptbeschreibung

Titel: Wer jung ist, liest die Junge Welt
Autoren/Herausgeber: Michael Meyen, Anke Fiedler
Ausgabe: 1. Neuausgabe

ISBN/EAN: 9783861537496

Seitenzahl: 280
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 380 g
Sprache: Deutsch

Michael Meyen: Jahrgang 1967, Journalistikstudium in Leipzig; 1991 – 97 journalistische Tätigkeit; 1995 Promotion, 2001 Habilitation in Leipzig; seit dem Sommersemester 2002 Professor für Allgemeine und Systematische Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Anke Fiedler: Studium der Kommunikationswissenschaft, Soziologie und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München; 2003 – 04 Studium am Institut Français de Presse in Paris; 2006 – 08 Projektassistenz im UNESCO Irak-Büro in Amman; 2012 Dissertation zum Thema 'Medienlenkung in der DDR'.

'Warum hat die DDR eigentlich keine Bild-Zeitung?', fragt ein Besucher aus dem Westen einen Genossen. 'Na, wir haben doch die Junge Welt!' Beim Neuen Deutschland waren sie neidisch, wenn die SED-Führung das 'bessere Zentralorgan' lobte und die Leser sich auf Mittwoch freuten, wenn es in der Rubrik 'Unter vier Augen' Partner- und Sexualtipps gab, und auf Montag, wenn gute Fußballreportagen im Blatt waren. Unerbittlich wurde aber auch hier 'der Feind' bekämpft, ob kritische Filmemacher oder Mahnwächter in einer Kirche. Michael Meyen und Anke Fiedler haben die Junge Welt noch einmal gelesen, zwanzig Jahre nachdem die Aufl age von anderthalb Millionen Exemplaren täglich auf ein paar Tausend geschrumpft war. Sie haben mit den Machern von einst und heute gesprochen, in den Archiven von Partei, FDJ und Staatssicherheit gegraben und dabei die Geschichte einer Zeitung zutage gefördert, die wie kein anderes Blatt für das Wachsen und Vergehen der DDR steht.

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