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Wertesphären und soziale Wirklichkeit

Philosophisch-historische Überlegungen zu einem europäisch einheitlichen Wirtschaftsraum

Die Blaue Eule,
Buch
14,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Mit der weltweiten Währungs- und Wirtschaftskrise wurde das Ausmaß der Wirtschaftszusammenhänge in ihren sozialen Auswirkungen für Europa deutlich. Die europäischen Integrationsbemühungen um einen einheitlichen Wirtschaftsraum fußen aus philosophiehistorischer Sicht auf einer revolutionären Freisetzung des „ökonomischen Subjekts“ in England, Frankreich und Deutschland im 18ten und 19ten Jahrhundert.
In einem kurzen historischen Aufriss und unter Einbeziehung philosophisch-anthropologischer und evolutionär-naturalistischer Überlegungen werden die existenziellen Grundbedingungen menschlichen Daseins reflektiert und in einen Kontext mit Wertbildungsprozessen korreliert. Die Ergebnisse atypischer Systembeschreibungen der „Chaostheorie“ veranschaulichen die wirtschaftstheoretischen Modelle zur Erklärung des weltweiten ökonomischen „crash“.
Mit der Umkehrung zweckgerichteten ökonomischen Denkens in der dialektisch-sozialen Verschränkung einer sozialreflexiven Sinnbildung werden die Horizonte mit einbezogen, die die Ausgangsbedingungen für „wirtschaftlichen Erfolg“ erst darstellen.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Wertesphären und soziale Wirklichkeit
Autoren/Herausgeber: Rüdiger Kendziora
Aus der Reihe: Kleine Arbeiten zur Philosophie
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783899243642

Seitenzahl: 74
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Buch
Sprache: Deutsch

Rüdiger Kendziora, geb. 30.08.1958, Studium der Philosophie, Soziologie, Psychologie u.a.m. studierte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität in Bonn mit Abschluss Magister. Beschäftigt als Archivar der Bundeskunsthalle seit 1997 folgte 2001 das Diplom als Werbetexter. Mit drei eigenständigen Gedichtbänden und zwei philosophischen Schriften vertieften sich die lyrischen und philosophischen Studieninteressen und Neigungen. Mitglied des Nietzsche-Forums in München und der „Gesellschaft für Geistesgeschichte“ des Moses Mendelssohn-Zentrums am Historischen Institut der Universität Potsdam.

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