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Wie das Fernsehen den Krieg gewann

Zur Medienästhetik des Krieges in der TV-Serie

Buch
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Kurzbeschreibung

Diese Studie verfolgt eine Synthese von medienästhetischer und diskursanalytischer Perspektive. Dabei wird das Genre der TV-Kriegsserie als eine symbolische Form verstanden, durch die eine Gesellschaft über sich selbst reflektiert, indem sie ihre Vergangenheit in Bildern wie Tönen reimaginiert. Kriegshistorie wird dadurch als generisch strukturierte Narration vergangener Ereignisse lesbar, die in der und für die Gegenwart einer neuen Lektüre unterzogen ist. Der Untersuchung ästhetischer Verfasstheiten im Genre der TV-Kriegsserie steht deshalb eine Analyse jener diskursiven Bedingungen gegenüber, die im soziokulturellen Rahmen eine Kommunikationsfunktion der Kriegsserie erst hervorbringen. Dieser Band will deshalb auch keine Geschichte der TV-Kriegsserie erzählen, vielmehr konzentriert er sich auf spezifische Mechanismen der sinnlichen wie sinnhaften Erscheinung von Kriegsnarrativen im Kontext der Fernsehserie.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Wie das Fernsehen den Krieg gewann
Autoren/Herausgeber: Ivo Ritzer
Aus der Reihe: Serienkulturen: Analyse – Kritik – Bedeutung
Ausgabe: 2015

ISBN/EAN: 9783658059194

Seitenzahl: 181
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 259 g
Sprache: Deutsch

Dr. Ivo Ritzer ist Lehrkraft für besondere Aufgaben am Medienwissenschaftlichen Seminar der Universität Siegen, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Film-, Theater-, und empirische Kulturwissenschaft der Universität Mainz sowie Lehrbeauftragter für Medien-, Bild- und Kulturtheorie an der Fachhochschule Mainz im Studiengang Mediendesign.

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